Amalgam - Wirkung und Problemlösung
Beitrag erstellt von Christian im Juni 2009
letzte Änderung: 17.02.2010
Update: 17.02.2010
Vortrag von Dr. Klinghardt zum Thema Schwermetalle, Symptome, Entgiftung
(Stichworte: Neurologisch, lockere Zähne, schlechter Atem, Multiple Sklerose MS, Alzheimer, Glaukom, zitternde Hände, Schlafstörungen, Lebensmittelempfindichkeiten Milch/Eier, Herz-Kreislauf, Herzrhytmusveränderungen, erhöhter Cholesterinspiegel Typ1, Autoimmunerkrankungen, DMPS, Pilzinfektionen, Krebs, Schilddrüsenerkrankungen, Kopfschmerzen, Hauterkrankungen, kalte Hände und Füße, nächtliches Schwitzen, chronische Nierenerkrankungen, Appetitlosigkeit, Übergewichtigkeit...)
-> Vortrag als mp3 unter scharlatanprodukte.de
Bedenklich: Es gibt weltweit keine einzige wissenschaftliche Veröffentlichung darüber, dass Amalgam ungefährlich ist, sondern nur Expertenmeinungen dazu. Dagegen gibt es unter den Top 50 der jährlich veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten mehrere Veröffentlichungen aus anderen Disziplinen als der Zahnmedizin, welche die Gefährlichkeit von Amalgam beweisen. Aus Kreisen der Zahnmedizin selbst hingegen liest man selbst unter den Top 1000 nichts darüber, sondern nur Expertenmeinungen die Amalgam befürworten.
Viele wissen es, manche wollen es nicht wissen: Amalgam enthält eines
der stärksten Körpergifte: Quecksilber. Dieses löst sich durch heiße
Getränke und saure Speisen im Mundraum aus der Zahnfüllung in
gesundheitlich schädlichen Mengen heraus. Der Körper ist nicht in der
Lage, es wieder auszuscheiden, weswegen es im Bindehautgewebe und im
Nervengewebe eingelagert wird. Reicht dies nicht, erlaubt der Körper
schädlichen Darmpilzen zu existieren, weil diese Quecksilber binden
können.
Man kann erahnen, was passiert, wenn nun durch eine Parasitenkur,
kolloidales Silber oder den Einsatz eines Zappers diese Pilze
schubartig absterben: der Körper wird mit hochgiftigem Quecksilber
überflutet. Es ist also dringedn angeraten, sich über eine
Amalgamsanierung Gedanken zu machen. Denn mit zunehmendem Alter steigen
die Gefahren für Immun- und Nervensystem deutlich an.
Der folgende Text ist entnommen von http://www.power-for-life.com/Amalgam/amalgam.html
Eine der unschönsten Sachen, die wir gefunden haben über Quecksilber, und das gilt auch für die anderen Metalle, ist, daß es psychische Veränderungen macht. D. h viele Leute haben keine offensichtlichen Symptome, sondern sind einfach nur jemand anders, als sie wären, wenn sie kein Quecksilber im Gehirn hätten.
Amalgam ist ein preiswertes und bequem zu legendes Füllmaterial, das durch seine Bestandteile wie Quecksilber (giftig), Silber (giftig), Kupfer (giftig), Zinn (hochgiftig), Zink und andere eine Vielzahl von Nebenwirkungen hat, die zu chronischen Vergiftungen und Allergien führen können. Wenn sich noch andere Metalle im Mund befinden, ergibt sich ein batterieähnlicher Effekt. Die Symptome können sein: Nervosität, Unruhe, Nervenschmerzen (besonders Kopf, Rücken, Beine, Arme), Kopfschmerzen, Migräne, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Depressionen, Magen-Darm-Erkrankungen, Allergien, Rheuma, Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis, Infektanfälligkeit, usw. Amalgam hat eine negative Wirkung auf das Immunsystem, auf das gesunde Lymphsystem, auf Drüsen und sämtliche Schleimhäute, besonders im Kopf-Hals-Gebiet.
Es wird immer von Zahnärzten, Krankenkassen und Politikern behauptet, es gebe keine gesicherten wissenschaftlichen Beweise und Untersuchungen über die Schädlichkeit von Amalgam. Dies ist aber absolut nicht richtig. Allein der Toxikologe und Internist Priv.Doz.Dr. Max Daunderer aus München und Dr. med. dent. Koch, Mitbegründer ganzheitlich und naturheilkundlich arbeitender Zahnärzteverbände, geben in ihren Arbeiten und Büchern hunderte von wissenschaftlichen Arbeiten an, die einwandfrei die Schädlichkeit dieser Materialien beweisen.
Es wurde jahrelang behauptet und angenommen, dass die Bestandteile des Amalgams in jeder Füllung fest eingebunden wären. Aber es ist schon vor Jahren durch wissenschaftliche Untersuchungen in aller Welt, nachgewiesen worden, dass Quecksilber und andere Amalgambestandteile in unterschiedlichen Größenordnungen, je nach Verarbeitung und Material, im Mundhöhlenraum freigesetzt werden.
Amalgam senkt schon nach 20-minütigem Kaugummikauen oder nach Trinken eines Zitronensaftes die Abwehrzellen (T-Lymphozyten) um bis zu 25 Prozent! Eine wichtige Rolle spielt dies bei der Abwehr von Viren oder Bakterien und Pilzen(Candida).
Der Verbrauch von Zink, zur Ausscheidung der laufend aufgenommenen giftigen Amalgambestandteile führt zu einem Zinkmangel in den Zellen (weiße Blutkörperchen) wo Zink zum Aufbau von 200 Abwehrenzymen benötigt wird.
Da die Toxikologie und die Immunologie noch immer Stiefkinder unseres Gesundheitssystems sind werden oft über alle möglichen Beschwerden klagende Patienten in die Schublade "Psychosomatik" gesteckt.
Bei fortschreitender Störung kommt es zu einer erheblichen Verminderung der Immunleistungsfähigkeit gegen Viren, Bakterien und Pilze und zu ständig neuen Erkrankungen, wie z.B. dem Chronischen Erschöpfungssyndrom.
Links:
"Schwermetalle - Vergiftung und Entgiftung" - Vortrag von Dr. Klinghardt als PDF:
Dr. med Dietrich Klinghardt, 20. November 1996, Schloss Elmau
Kolloidales Silber (interne Seite)
"Gedanken zur Amalgamausleitung" von Peter von Buengner (amalgamverbot.twoday.net)
"Über die Amalgamkontroverse" (ganzheitliche-zahnarztpraxis.ch)
"Amalgamvergiftung" (heilpraktikerverband.de)
Produktempfehlungen:
Ersatzfüllungen aus Evicrol (in Potsdam erhältlich bei Dr. Aleyt in Babelsberg)
Ausleitung mit Froximun Cama oder Chlorella-Algen
Arztempfehlung:
Dr. Aleyt, Babelsberg
Heilpraktiker-Empfehlung:
Bernd Hausmann, Potsdam
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