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Unglaublich? Der Erdöl-Schwindel - aus Methan wird immer wieder Erdöl

Beitrag erstellt von Christian am 9.04.2010


Als ich das erste Mal von der Neubildung von Erdöl aus Methan hörte, sortierte ich die Info ein in "Teslas Schätze" - also ich dachte kaum, dass es greifbare Beweise für diese Aussage gibt. Das hat sich inzwischen geändert - ein weiterer Riesenbär, den man uns aufgebunden hat, ist enttarnt. Das wundert mich generell gar nicht mehr; denen "da oben" scheint keine Lüge zu ungeheuerlich zu sein, um uns einzugrenzen und klein zu halten.

Das "schwarze Gold" bestimmt weltweit viele Branchen und nahezu jeden Privathaushalt. Wen wundert es also, dass es aus kapitalistischer Sicht Gründe gibt, den Preis künstlich hochzuhalten und mit Falschaussagen oder "Irrtümern" eine Knappheit vorzutäuschen, mit der es leicht ist, politische Entscheidungen im eigenen Interesse zu modellieren. Das erleben wir immer wieder in Pharma, Gentechnik, Stromproduktion, Evolutionslehre, Klimareligion und leider auch in Sachen Terrorismus.

Wie entstand die Legende von schwindenden Erdöl?

Im Jahre 1757 postulierte der russische Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov erstmalig, dass Erdöl "fossilen Treibstoff" darstelle. Seine Hypothese, basierend auf seinen eigenen Beobachtungen und der dürftigen wissenschaftlichen Kenntnis seiner Zeit, lautete: "Erdöl stammt aus den winzigen Körpern von Tieren, die in Sedimenten eingeschlossen unter hohen Drucken und Temperaturen sich über unvorstellbar lange Zeiträume in Erdöl umwandelten.
Das wichtigste Argument gegen diese Hypothese ist wohl das Fehlen faktischer Beweise: Fossilien im Erdöl. Selbst zu den Lebzeiten Lomonossovs Jahren war die Hypothese eher eine gewagte Theorie als eine wissenschaftliche Erkenntnis.

[Liebe Freunde, erinnert uns das nicht ein wenig an den Ursprung der Schulmedizin und der Erregertheorie, welche bis heute auf Irrtümern oder vorsätzlichem Betrug (siehe Koch und Pasteur, -> Thema) aufbaut, welche entstanden, als es noch keine Elektronenmikroskope gab? Und ebenfalls wurde auch hier nicht nachgeprüft, als neue technische Möglichkeiten sehr leicht eine wissenschafltiche Beweisführung oder Widerlegung ermöglichet hätte. Der Glaube ersetzte die Wissenschaft. Die jenigen, die prüften, wurden einfach ignoriert oder mundtot gemacht.]

Dass die Geowissenschaften trotz des vollständigen Fehlens wissenschaftlich ernstzunehmender Beweise noch immer an dieser Theorie festhalten, stellt ihnen ein sehr schlechtes Zeugnis aus und ist wissenschaftstheoretisch ein Unding. Bertrand Russell bezeichnete einst Wissenschaftstheorie als ein Produkt des Zweifels. Doch hier scheinen die Zweifel längst einer unwissenschaftlichen Sicherheit gewichen zu sein, die faktisch nicht belegbar ist.
www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-erdoel.html

Die "Abiotische Herkunft"

  • Erdöl wird aus ca. 10.000 Metern Tiefe gefördert. Die Druck- und Temperaturbedingungen unter 6.000 Metern Tiefe zerstören alle organischen Strukturen (die durch Lebewesen gebildet worden sind). Dies bedeutet, dass das "Herkunftsmaterial" im Falle einer biogenen Entstehung gänzlich in Gesteinsschmelze oder Hochdruck-/Hochtemperatur-Metamorphose aufgegangen ist. Nur eine abiotische Entstehung kann Hydrokarbone aus diesen Tiefen (ungeachtet des Ausgangsmaterials) erklären.
  • Erschöpfte Ölquellen füllen sich - so scheint es - wieder "von selbst" auf. Die o.g. These kann hier keine Erklärung liefern, die abiotische Theorie für die Bildung von Hydrokarbonen schafft dies hingegen ganz leicht: es liegt in der Natur der Sache. Das Volumen, also die große Menge des bis heute geförderten Erdöls, übersteigt die Menge an Öl, die sich aus früher auf der Welt lebenden Tieren gebildet haben könnte, um ein Vielfaches. Wo also, stammt der Rest her?

Ein anderer Punkt ist interessant: Während die Theorie der fossilen Treibstoffe ganz bestimmte Bedingungen fordert um zu funktionieren, kann sich abiotisches Öl in einer Anzahl verschiedener Szenarien bilden.

Obwohl es mehrere unumstößliche Fakten gibt, welche für die abiotische Entstehnung sprechen, ist dies nicht in vielen Köpfen unserer Zeit verankert. Der Grund dürfte einfach sein, dass es wie viele andere Informationen einfach totgeschwiegen wird. Wer die Medien kontrolliert, hat leider auch das große Geld und viel Macht - noch.

Passend dazu ein Artikel von grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

Washington/ USA - US-amerikanische Wissenschaftler haben in Experimenten nachgewiesen, dass Erdöl und Erdgas nicht alleine durch die Umwandlung biologischer Stoffe, sondern auch rein durch chemische Reaktionen zwischen Kohlensdioxid und Sauerstoff entstehen kann. Damit widersprechen die Ergebnisse der derzeitigen Lehrmeinung, stützen jedoch frühe Theorien zur Erdöl- und Erdgasentstehung aus dem 19. Jahrhundert.


Das bisherige Lehrmodell geht davon aus, dass etwa Erdöl aus abgestorbenen Meeresorganismen wie Algen entsteht, wenn diese auf den Meeresgrund sinken und hier im Laufe von mehreren hunderttausend bis mehreren Millionen Jahren gewaltige Sedimentfolgen aus dem biogenen Material entstehen, zugleich lokale Sauerstoffarmut die vollständige Verwesung der Biomasse verhindert und ein Faulschlamm entsteht, der durch hinzukommende Sedimentschichten immer höherem Druck und Temperaturen ausgesetzt sind. Hierbei werden die in der Biomasse enthaltenen wasserunlöslichen Kohlenwasserstoffe (sog. Kerogene) in gasförmige und flüssige Kohlenwasserstoffketten aufgespalten und können dann in sogenanntem Speichergestein umgewandelt in Erdgas und Erdöl eingelagert werden. [...]

Diese Theorie griffen die Forscher um Anurag Sharma nun auf und setzten die Bestandteile von Methan im Labor enormen Druck und Temperaturen aus und simulierten damit die Umstände in Tiefen der natürlich Öl- und Gaslagerstätten. Die nun im Fachmagazin "Energy & Fuels" veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass Methan durchaus gänzlich durch chemische Reaktionen entstehen kann und dies in einer Vielzahl chemischer Umgebungen.

 



Literatur:

"Das Jahrtausend des Methans. Die Energie der Zukunft - unerschöpflich, umweltfreundlich" von Thomas Gold

Weblinks:
Dr.phil. Siegfried Emanuel Tischler: "Der Erdöl Schwindel" - auf nonkonformist.net
"Sind Öl und Gas “regenerative” Energien?" - von William F. Engdahl unter erdoequelle.com