Die Wissensmanufaktur vorgestellt - Videos und Textauszüge
Jenseits von populisitschen oder aktivistischen Rechthabereien, sachlich, doch leidenschaftlich - Lösungen die jeden angehen. Denn es ist fünf nach zwölf.
Andreas Popp "Plan B" - genialer Vortrag bei AZK 2011 (gekürzte Fassung)
Plan B Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung von Andreas Popp und Rico Albrecht.
Hatte ich vor einer Weile als DVD gekauft, jetzt gibt es die kostenfrei als Komplettdownload. Ich freue mich, mit meinem Kauf dazu beigetragen zu haben, dass es anderen Menschen nun gratis zur Verfügung steht.
Plan B - Andreas Popp und Rico Albrecht
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Plan B - Auszüge von www.wissensmanufaktur.net/plan-b:
"Einleitung
Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe eine Vermögenssteuer! Diese Vermögenssteuer sei gestaffelt nach Vermögen, und zwar so, dass jemand, der zwei Millionen Euro hat, mehr Einnahmen aus dieser Steuer bekommt, als jemand, der nur eine Million Euro hat. Auf der anderen Seite müssen all diejenigen, die kein Vermögen haben, jedes Jahr 10.000 Euro Vermögenssteuer bezahlen.
Wir glauben, dass jemand, der sich öffentlich zu einer derartigen Vermögenssteuer bekennen würde, eher keinen besonders großen Rückhalt in der Bevölkerung erfahren würde, es sei denn, man würde diese Vermögenssteuer sehr unauffällig gestalten und sie in einem Mechanismus verbergen, den kaum jemand durchschaut.
Genau solch einem Mechanismus unterliegen wir schon lange, nur nennen wir ihn nicht Vermögenssteuer, sondern Geldsystem. Jenseits aller steuerpolitischen Überlegungen ist genau dieser Effekt fest in unser Geldsystem eingebaut.
[...]
1. Ist-Zustand
Bevor wir zum eigentlichen Plan B kommen, der sich aus dem angestrebten Ziel-Zustand und dem Weg zum Ziel zusammensetzt, möchten wir noch einmal ganz kurz den Ist-Zustand und die Ursache der heute beobachteten Symptome auf den Punkt bringen. Dies ist erforderlich, da wir schließlich keinen neuen Staat auf dem Reißbrett konstruieren können, sondern bestehende Gegebenheiten bei einer Planung sorgfältig berücksichtigen müssen.
In der sogenannten „Öffentlichkeit“, also in der virtuellen Realität, die durch Medien- und Politikdarsteller in Form einer veröffentlichten Meinung erzeugt wird, wundert man sich gelegentlich über einige Erscheinungen, für die man offenbar keine Erklärung hat, obwohl man einzelne Symptome durchaus erkennt.
Hierzu gehört eine „Schere zwischen Arm und Reich“, die immer weiter auseinandergeht. Genauer sollte man diese Entwicklung jedoch als „Umverteilung von Fleißig nach Reich“ bezeichnen, denn von armen Menschen, die nicht arbeiten, ist schließlich nichts zu holen. Umzuverteilen haben nur die Fleißigen etwas Wertvolles, nämlich die Früchte ihrer Arbeit.
[...]
2.1 Fließendes Geld
Da der Umverteilungsmechanismus von Fleißig nach Reich, der jenseits aller steuerpolitischen Betrachtungen allein aus dem Geldsystem resultiert, nun hinreichend bekannt ist, möchten wir natürlich auch die von uns favorisierte Lösung einer gerechten Geldordnung kommunizieren. Wir bezeichnen sie als „fließendes Geld“. Dieses Geldsystem ist in erster Linie gemeinnützig und umverteilungsneutral. Dies wird dadurch gewährleistet, dass es anstelle von Zinsen eine andere Umlaufsicherung in Form einer Fließgebühr gibt. Die Erträge aus dem Betrieb dieses Systems fließen dann der Allgemeinheit zu, entlasten sie von Steuern und ermöglichen darüber hinaus ein bedingungsloses Grundeinkommen, welches wir in Kapitel 2.3 noch näher ausführen werden.
Die Privatisierung des Geldschöpfungsrechts in Verbindung mit der Zinsbelastung der gesamten in Umlauf befindlichen Geldmenge ist die zentrale Ursache unserer heutigen Situation. Das unglaubliche Privileg, dass private Institutionen Geld selbst herstellen und gegen Zins verleihen zu dürfen, wird durch das fließende Geld beendet. Das Geldschöpfungsmonopol wird sozialisiert, und die in Umlauf gebrachte Geldmenge von der Zinsbelastung befreit. Hierfür erhält eine dem Volk verpflichtete, gemeinnützige Zentralbank die Geldhoheit.
Die Gegner dieses Rechts auf Geldschöpfung durch eine öffentliche Institution bringen oft den Einwand, dies würde Inflation bedeuten, wenn die „Regierungen“ plötzlich die Macht über die Gelddruckmaschinen bekämen, denn der „Staat“ könne bekanntlich nicht mit Geld umgehen. An dieser Stelle muss man erwidern: „Haben wir die Inflation denn nicht auch schon heute unter der privaten Bankenmacht?“ Wir sprechen auch nicht davon, die Geldhoheit in die Hände derer zu legen, die heute als Politikdarsteller tätig sind.
[...]
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Bessere Ernte, weniger Probleme mit "Schädlingen", längere Blüte - der beste Grunddünger ist naturkonform strukturiertes Wasser, es fördert die Gesundheit von Pflanze und Bodenleben. -> mehr lesen2.2 Soziales Bodenrecht
Die von uns geforderte komplette Erneuerung des existierenden
römischen Bodenrechts ist eine sehr heikle Thematik, da manche Menschen
sofort interpretieren wollen, man würde ihnen ihr „Eigentum“ streitig
machen. Es ist wichtig zu realisieren, dass es in Anbetracht des
bestehenden Systems keinen schuldenfreien Grund und Boden gibt, auch
wenn man diese Tatsache gern verdrängt. Wenn man über einen längeren
Zeitraum seine Grundsteuern nicht bezahlt, kommt unumgänglich der
Zeitpunkt, an dem man sein Grundstück zwangsenteignet bekommt. Diese Art
von Grundsteuer nimmt man offenbar als „gottgegeben“ hin.
Das
soziale Bodenrecht sieht ebenfalls eine Art „Grundsteuer“ vor. Diese
soll allerdings nicht wie heute über das verzinste Geldsystem nach oben
verteilt werden, sondern denjenigen Menschen als Entschädigung
zufließen, die kein Grundstück nutzen.
Jedes Grundstück hat einen
Ertragswert, den man kalkulieren kann. Wird der Boden aber nicht
genutzt, ist er wertlos. Diejenigen Teilnehmer am heutigen Finanzsystem,
denen jährlich so große Finanzströme in Form von Zinseinnahmen
zufließen, dass sie mit dem Ausgeben dieser Geldmassen kaum noch
hinterherkommen, legen diese permanenten Zuflüsse gerne in reale Werte
an, kaufen sich also Grundstücke, selbst wenn sie dann nur brachliegen.
Gern melden sich dann diese Personen auch noch z.B. als „Landwirt“ an,
um über die als „EU-Kommission“ bezeichnete Lobbyvertretungsbehörde
Stilllegungsprämien für diese Grundstücke abzugreifen. Auch diese
perfiden Spiele werden im Rahmen unserer integrierten Gesamtlösung
automatisch ein Ende haben.
[...]
2.3 Bedingungsloses Grundeinkommen
„Sozial ist, was Arbeit schafft.“ So oder ähnlich versucht uns die
Parteipropaganda mit ihren niveaulosen Wahlplakaten einzufangen.
Unterstellt wird bei einer solchen Aussage, man hätte das größte Glück
der Erde erreicht, wenn man den ganzen Tag arbeiten darf. Die Grundlage
dieser Aussage liegt in dem Dogma, welches wir schon seit frühester
Kindheit eingeimpft bekamen: „Wer Geld verdienen will, muss arbeiten!“
Man sollte sich doch einmal fragen, warum es Menschen gibt, die ihr
ganzes Leben lang nur schuften und niemals auf einen grünen Zweig
kommen, während andere Personen niemals gearbeitet haben und immer in
Saus und Braus leben können.
Arbeit und Einkommen werden in der
veröffentlichten Darstellung fälschlicherweise untrennbar miteinander
verknüpft. Erben reicher Familiendynastien haben bekanntlich ungleich
bessere Chancen auf ein sorgenfreies Leben, als die Kinder, die in der
x-ten Generation nur durch Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten
müssen. Es geht bei dieser Aussage auf keinen Fall um eine Anklage der
Erben, die systembedingt völlig rechtens ihr Leben ohne Arbeit
verbringen. Trotzdem muss man an dieser Stelle auch einmal das System an
sich auf Gerechtigkeit überprüfen. Vorhandenen Reichtum aufzuzehren ist
eine legitime Angelegenheit. Eine ganz andere Sache ist jedoch der
permanente Vermögensstrom von der arbeitenden Bevölkerung zu den
„reichen Arbeitslosen“, der heute systembedingt stattfindet und immer
stärker wird. Dies führt konsequent weitergedacht zu „Sao
Paolo-Verhältnissen“. Dort haben sich auf einer Seite Slums entwickelt,
während auf der anderen Seite durch Sicherheitsdienste abgeschottete
Reichenghettos entstanden. Wenn man über diese systematische Entwicklung
nachdenkt, kommt selbst ein „Reicher“ zu der Erkenntnis, dass die
Lebensqualität auch für ihn als mangelhaft einzuordnen ist.
[...]
2.4 Freie Presse
Die Herstellung einer unabhängigen Presse hat vielleicht auf den
ersten Blick wenig mit einem nachhaltigen Wirtschafts- und Finanzsystem
zu tun. Sie ist jedoch eine unverzichtbare Grundlage hierfür. Wenn die
Meinungshoheit bei denen liegt, die über das meiste Kapital verfügen,
dann wird deren Interesse an einem leistungslosen Kapitalzufluss erneut
mit Hilfe dieses Machtinstrumentes durchgesetzt. Zur dauerhaften
Sicherung eines zinsfreien Geldsystems ist eine Gewaltenteilung zwischen
Medien und Kapital noch wesentlich wichtiger als die Teilung der drei
Staatsgewalten.
Es ist unserer Gesellschaft über Jahrhunderte
hinweg nicht gelungen, so etwas wie eine unabhängige Presse zu schaffen.
Die Medienmacht und somit die Meinungshoheit konzentriert sich in den
wenigen Händen, die über die erforderlichen Milliarden verfügen.
Das
mutmaßliche Interesse des Kapitals besteht natürlich darin, ein
verzinstes Geldsystem durchzusetzen, welches wenigen Menschen ein
arbeitsfreies Leben mit unermesslichem Zinsgenuss ermöglicht. Dass sich
dann jedoch die Schere zwischen Fleißig und Reich immer weiter öffnet,
die Menschheit immer wieder in Kriege geführt wird und der eingebaute
Wachstumswahn eine hemmungslose Ausbeutung unseres Planeten zur Folge
hat, ist allerdings die unvermeidbare Folge solcher Bestrebungen.
Diese
enormen Verwerfungen, die dadurch entstehen, dass sich der gigantische
Machtapparat der Massenmedien in den Händen des Kapitals befindet,
erfüllen eindeutig jede Voraussetzung für die Anwendung von Grundgesetz
Artikel 14 Absatz 2: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich
dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ In Absatz 3 ist des Weiteren
geregelt, dass eine Enteignung dann zulässig ist, wenn sie für das Wohl
der Allgemeinheit erforderlich ist.
[...]
Ein nachhaltiges Gesamtsystem als tatsächliche Neuordnung
Die Kombination dieser vier Bausteine schafft eine tatsächliche
Neuordnung, die uns die Abschaffung aller Steuern, ein bedingungsloses
Grundeinkommen und eine erhebliche Reduktion unserer Arbeitszeit
ermöglicht.
Diese Ziele mögen aus heutiger Sicht hochgegriffen
klingen, vielleicht gar idealistisch. Hält man sich jedoch vor Augen,
dass heute im Durchschnitt jeder Haushalt, der über kein nennenswertes
Vermögen verfügt, pro Jahr rund 10.000 Euro Transferzahlungen in das
Zinssystem abführen muss, wird schnell klar, welch enormes Potential
sich freisetzen lässt, sobald dieser Kapitalstrom von Fleißig nach Reich
abgeschaltet wird.
Selbstverständlich ist es auch dann noch
möglich, weiterhin Steuern zu erheben, wenn sie sinnvoll sind, um
bestimmte Prozesse zu „steuern“. Daher kommt ja auch der Begriff
„Steuern“. Ihr ursprünglicher Zweck bestand nicht in der Beraubung,
sondern in der Steuerung, so dass man beispielsweise Verhaltensweisen
fördert, die der Gesellschaft und der Natur zugutekommen, während man
destruktives Verhalten besteuert.
Wer nun noch den Einwand
erhebt, dass die Abschaffung aller Steuern viele Steuerberater und
Finanzbeamte arbeitslos mache, der möge sich bitte noch einmal die vier
Bausteine des nachhaltigen Gesamtsystems genau anschauen, insbesondere
das bedingungslose Grundeinkommen. Wir können es uns dann leisten, alle
Steuerberater und Finanzbeamten sowie alle anderen Menschen, die sich
heute mit der sinnlosen Verwaltung eines unnötigen Steuersystems
beschäftigten müssen, mindestens in gleicher Höhe wie bisher weiterhin
zu bezahlen. Selbst wenn wir all diese Menschen in bezahlten Dauerurlaub
schicken, wird sich die Menge an Waren und Dienstleistungen, die unsere
Volkswirtschaft erzeugt, nicht reduzieren, im Gegenteil, sie wird sogar
steigen, da auch der produktive Anteil der Bevölkerung durch den
Wegfall der unnötigen Formalitäten entlastet und in seiner eigentlichen
Arbeit nicht länger behindert wird.
[...]
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3. Der Weg zum Ziel
3.1 Grundlagen
Nachhaltige Wirtschafts- und Finanzsysteme findet man in der
Literatur und im Internet in einer kaum überschaubaren Vielfalt. Es
kommen auch täglich Menschen auf uns zu, die uns noch mehr innovative
Ideen vorstellen möchten. Wir haben jedoch keinen Mangel an nachhaltigen
Modellen für die Zukunft. Wir haben einen Mangel an konkreten
Handlungsmöglichkeiten, mit denen man ein besseres Modell zur Umsetzung
bringen kann. Theorien, die in den Bibliotheken verstauben, gibt es
genug, und wir betrachten es nicht als unsere Aufgabe, den Archiven noch
ein weiteres Werk hinzuzufügen.
Es ist jetzt die Zeit zum
Handeln! Es geht um einen realistischen Weg, der den heutigen Zustand
mit dem gewünschten Ziel verbindet. Das Zeitfenster des nahenden
Zusammenbruchs des heutigen Finanzsystems ist eng, und es besteht die
große Gefahr, dass dieselben Machtstrukturen danach mit demselben System
einfach einen Neustart durchführen, wonach die Ausbeutung der Menschen
und der Erde für weitere Generationen noch weiter voranschreiten würde.
Bei
der Ausarbeitung des Plan B lag es uns daher besonders am Herzen, den
wichtigen Aspekt der Umsetzung zu integrieren. Plan B beinhaltet also
neben dem nachhaltigen Gesamtsystem vor allem auch die konkreten
Maßnahmen, also den Weg zum Ziel. Wir gehen nun den entscheidenden
Schritt weiter und beginnen. Wir wenden uns hierbei natürlich nicht an
die Politikdarsteller und werben auch nicht um ihre Gunst, wenngleich
wir diesen Versuch pro forma in einem ersten Schritt durchführen müssen,
um den Bestimmungen des Grundgesetzes Genüge zu tun.
Die zwei
wichtigsten Grundlagen, damit das nachhaltige Gesamtsystem nicht nur
Theorie bleibt, sondern zu einer tatsächlichen Neuordnung wird, ist die
Errichtung einer öffentlichen Zentralbank mit alleinigem
Geldschöpfungsrecht und eine Befreiung von der sogenannten
Staatsverschuldung. Für beides werden wir die notwendigen Maßnahmen
selbst einleiten.
[...]
3.2 Umsetzung
Wir stellen keine Forderungen an irgendeinen
Politikdarsteller. Es wäre töricht, sich z.B. an den Darsteller eines
Arztes in einer Fernsehserie zu wenden, um ihn nach einer realen
Herztransplantation zu fragen, selbst wenn dieser Darsteller
möglicherweise sogar zusagen würde. Wer einen Schauspieler mit der Rolle
verwechselt, die er spielt, der wird vermutlich auch Angela Merkel mit
Frau Bundeskanzlerin ansprechen und von ihr erwarten, dass sie den
Karren aus dem Dreck zieht. Das kann sie nicht, und das ist auch nicht
ihre Aufgabe. Hierzu fehlt ihr – wie jedem anderen Politikdarsteller
auch – die Kompetenz in jeder Hinsicht, also sowohl die fachliche
Kompetenz als auch die Entscheidungskompetenz.
Wir bitten keinen
der heutigen Marionetten der Danistakratie darum, irgendetwas zu tun,
sondern wir machen es selbst. Dennoch werden wir in einem ersten
Schritt, um die Vorgaben des Grundgesetzes einzuhalten, die
Politikdarsteller vor eine Entscheidung stellen, die zeigen wird, ob
unsere Analysen richtig sind. Es könnte ja sein, dass wir uns irren.
Vielleicht haben wir ja gar keine Danistakratie, sondern eine wunderbar
funktionierende „Demokratie“, und die Parlamentarier warten nur darauf,
dass sie endlich ein Konzept wie unseres bekommen, um es dann ebenso
schnell durchzuwinken wie derzeit jeden „alternativlosen“ Rettungsschirm
auf Kosten der arbeitenden Menschen.
Laut Grundgesetz Artikel 20
Absatz 2 hat die Staatsgewalt vom Volke auszugehen. Demgegenüber steht
heute ein Finanzsystem, von welchem nahezu das gesamte Volk überhaupt
nicht profitiert. Wenn „alternativlose“ Rettungspakete vom Volke
zwangsweise abverlangt werden, dann geht die Staatsgewalt eben nicht vom
Volke aus. Die Vorgaben des Grundgesetzes sind hierdurch bereits
verletzt.
Es stellt sich nun die Frage, was wohl passieren würde,
wenn man ein neues Finanzsystem, welches nachweislich dem Volke dient,
per Gesetzesentwurf in den Bundestag einbringen würde. Dieser Schritt
mag zwar einen vorhersehbaren Ausgang haben, aber die weiteren Schritte
erfordern, dass man ihn versucht hat.
[...]
Die Perspektive
Eine Exponentialfunktion kann sich auch positiv auswirken, nämlich dann, wenn immer mehr Menschen die genannten Zusammenhänge verstehen und für eine Veränderung eintreten. Noch sind es wenige Menschen, die langsam erwachen, aber es werden immer mehr und dieser Prozess geht nur in eine Richtung. Wenn wir uns jetzt in dieser wichtigen Zeitphase nicht auseinanderdividieren (lassen) und uns nicht in Details einzelner Lösungsmodelle verzetteln, dann haben wir eine gute Chance, dass das heutige System an diesem historischen Scheideweg nicht wieder neu aufgelegt wird. Es liegt an uns Danistakraten. Rücken wir also zusammen und arbeiten gemeinsam an einem STOPP dieses Wahnsinns! Wir haben es in der Hand, bei dem bevorstehenden Crash die Weichen zu stellen für eine tatsächliche Neuordnung.
Unsere Nachfahren werden es uns danken.
Ihr Andreas Popp und Rico Albrecht, November 2011"
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