Elektrosmog durch Mikrowellen, Stromleitungen und andere Quellen
Beitrag erstellt von Christian im April 2009
Letzte Änderung: 21.09.2009
Das Thema Elektrosmog - vor allem durch Mikrowellen - ist trotz der Bemühungen seitens der Mobilfunkbetreiber nicht vom Tisch.
EU-Studien und andere belegen eindeutig, dass, dass sogenannte "Panikmacher", "Spinner" und "Weltverbesserer" - wobei ich mich hier auch persönlich betroffen fühle - seit Jahren das RICHTIGE sagen und mit Einsatz von viel Freizeit, Geld und Kraft ihren Mitmenschen HELFEN wollen. Die Zusammenhänge werden von der Öffentlichkeit Jahre später langsam verstanden, sofern diese nicht von "entkräftenden" Argumenten und gefälschten Beweisen wieder mal in die Irre geführt wird.
Das erinnert doch ein wenig an die Diskussionen um Amalgam und andere "umstrittene" Themen. Dabei ist nur eins wirklich umstritten: wer die künftigen Schadensersatzklagen abfangen wird. Warten wir mal ab, was nun gegenargumentiert wird. GMX macht ja wieder Laune mit einem Artikel der angeblich Handys für nicht schädlich befindet - klar, wer will auf Mobilfunkvertrags-Provisionen schon sitzen bleiben. Darauf haben wir alle nur gewartet.
Dabei muss ich auch an das Orgonit-Netzwerk mit seinen vielen weltweit agierenden ehrenamtlichen Mitstreitern denken, die seit Jahren Handymasten und andere Schlechtenergie-Quellen auf orgonomischer Ebene entstören ("busten").
Wann werden die fatalen und seit langem erforschten Auswirkungen im Bereich der Bioresonanz und der Bewusstseinsmanipulation endlich in der Öffentlichkeit ankommen? Brauchen wir dazu nochmal 20 Jahre mit noch mehr Krebstoten und Alzheimer-Kranken, oder geht es diesmal bitte etwas schneller?!
Ich benutze mein Handy seit Anfang 2009 im Zuge meiner Amalgamsanierung nicht mehr und kann berichten, ich lebe noch, es geht mir sogar besser. Nicht ständig erreichbar sein, das ist wirklich entspannend. Und weder private noch berufliche Kontakte leiden darunter. Wieder mal ein Gespenst besiegt 
Ach übrigens, 2001 gab es eine Bekanntmachung, in welcher eine Firma Gravitationswellen zur Signalübertragung nutzte. Da musste ich an Teslas stehende Wellen denken. Ob nun die Info seriös ist, weiß ich nicht, halte sie aber für erwähnenswert:
"IREF entwickelt G-Com: Die weltweit erste Technologie der Sprachmodulation stehender Gravitationswellen. Am 27. Oktober 2001 begann ein neues Zeitalter der Telekommunikation."
Müller Hartmut: Telekommunikation ohne Elektrosmog
Darauf warten Millionen Menschen: Auf eine Elektro-Smog freie Telekommunikation. Niemand hat etwas gegen Telekommunikation, aber alle (mit Ausnahme der Hersteller) haben etwas gegen den damit verbundenen Elektro-Smog, der mit der Zunahme der Sendemasten vor allem auf dem Mobilfunksektor allmählich lebensbedrohend wird. Das wird bald der Vergangenheit angehören. Denn dem Physiker und Mathematiker Dr. Müller, Leider des Instituts für Raum-Energie-Forschung, Wolfratshausen, ist es im Sommer diesen Jahres erstmals gelungen, auf stehende Gravitationswellen Sprache zu modulieren. Am 27. Oktober fand in Bad Tölz ein naturwissenschaftlich historisches Experiment statt: Die erste Sprachübertragung über Gravitationswellen von Bad Tölz nach St. Petersburg. (raum+zeit 114 (November/Dezember 2001) 99-108)
Aber zurück zum Thema dieses Artikel, Quelle: umweltinstitut.org...
"Die Ergebnisse einer von der Europäischen Union geförderten Studie an Zellkulturen belegen Veränderungen am Erbgut, wie wir sie durch Röntgenstrahlung kennen. Gemessen wurde bei Feldstärken unterhalb des Grenzwerts, wie sie beim Handy-Telefonat entstehen.
[...]
Ansatz der Studie war, dass, wenn auf Zellebene keine Effekte auftreten, auch für das komplexe System Mensch keine Gefährdung
bestehen kann. Entgegen dieser Annahme gelangten die Arbeitsgruppen
trotz unterschiedlicher Nachweismethoden zum gleichen Ergebnis: Ab
einem SAR-Wert von 1,3 Watt pro kg kam es zu Einfach- und
Doppel-Strangbrüchen. Der Grenzwert für Mobiltelefone beträgt 2 Watt
pro kg.
Wie die DNA-Strangbrüche entstehen, ist noch unklar. Es scheint aber,
dass durch die elektromagnetische Strahlung vermehrt freie Radikale
produziert werden, die dann offensichtlich eine Schlüsselrolle bei den
Strangbrüchen haben. Denn in Zellkulturen, denen der Radikalenfänger
Vitamin C zugesetzt worden war, gab es kaum Strangbrüche.
"Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie vom Körper
oft falsch repariert werden", erklärt Adlkofer und weist darauf hin:
"Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs". Außerdem
machten die Forscher eine erstaunliche Entdeckung: Sind Zellen bereits
geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein
Vielfaches verstärkt.
[...]
Dass die DNA-Schäden von den bestrahlten Zellen nicht problemlos
repariert werden können, zeigen Chromosomenanalysen Wiener
REFLEX-Forscher. Sie fanden einen signifikanten Anstieg von
Chromosomenveränderungen wie Spalten, Brüchen, azentrischen und
dizentrischen Chromosomen in den bestrahlten im Vergleich zu nicht
bestrahlten Zellkulturen.
[...]
In einem neuen Projekt möchte Adlkofer die gewonnenen Ergebnisse auf
die Situation des lebenden Organismus übertragen. Inwieweit er sich bei
der EU gegen die Interessen der Mobilfunklobby durchsetzen kann, ist
nun fraglich. Bis zur REFLEX-Studie hatten seine Projekte der Industrie keine Schmerzen verursacht."
Links:
EU-Studie (REFLEX) aus dem Jahre 2004 und der o.g. Artikel komplett unter umweltinstitut.org
FOCTAC AG - Studien
"Machen Handys krank?" - Beitrag von Secret.TV
"Elektrosmog macht krank" - Beitrag unter mdr.de
"Geldrollen im Blut durch Handy Strahlung" (geobiologie24.de)
Testergebnisse des Life Testinstitus zum "RAC Raycleaner"
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Produkttipps:
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