Träumen heißt nicht
Träumen heißt nicht, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.
- Sprichwort -
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Freie-Energie - Nullpunktenergie - Kosmische Energie - Wasserauto - Tesla

Beitrag erstellt von Christian im März 2009
letzte Änderung: 08.03.2012


Das Thema Freie Energie beschäftigt mich seit Jahren, und über Viktor Schauberger und seine Repulsine kam ich schnell zu den Ufos. Und natürlich haben wir den Nikolei Tesla mit seiner "Äther-Antenne".

Nun interessiert mich ja weniger etwas, das herumfliegt und kleine grüne Männchen oder Weibchen ausspuckt, sondern eher das Praktische für den Alltag. So fand ich Graviflight (die Experimenten-Seiten), und so wird es wohl noch eine Weile bleiben. Im Otto-Katalog kann ich bis jetzt jedenfalls kein Minikraftwerk via Nullpunktenergie bestellen... oder gibt es doch schon Bauanleitungen für jedermann?

Wahre Spiritualität und wahre Wissenschaft haben eines gemeinsam: den unbeugsamen Drang nach Erkenntnis.

Auf der Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte im Jahre 1889 brachte der Entdecker der elektromagnetischen Wellen Heinrich Hertz folgendes zum Ausdruck [1]: "....erhebt sich die gewaltige Hauptfrage nach dem Wesen, nach den Eigenschaften des raumfüllenden Mittels, des Äthers, nach seiner Struktur, seiner Ruhe oder Bewegung, seiner Unendlichkeit oder Begrenztheit. Immer mehr gewinnt es den Anschein, als überrage diese Frage alle übrigen, als müsse die Kenntnis des Äthers uns nicht allein das Wesen der ehemaligen Imponderabilien offenbaren, sondern auch das Wesen der alten Materie selbst und ihrer innersten Eigenschaften, der Schwere und der Trägheit...Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht alles, was ist, aus dem Äther geschaffen sei? Diese Dinge sind die äußersten Ziele unserer Wissenschaft, der Physik." 
http://www.bourbaki.de/Physik.html



Nikola Tesla

Kosmische Energie im Überfluss

Nikola Tesla baute einen Energiekonverter, der Strom aus der Umgebung zog. Kostenlos,
sauber und unbeschränkt.
Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf dem Dach eine unscheinbare Antenne und irgendwo
im Haus ein kleines Gerät, mit dem Sie soviel Strom aus dem Äther zapfen können, wie
Sie brauchen. Geräuschlos, ohne giftige Abgase und Abfallprodukte, ohne Verschleiß und
vor allem kostenlos.
Genau deswegen durfte Teslas wahre elektrische Revolution nicht stattfinden. Was
jederzeit überall vorhanden ist, kann wie die Luft nicht monopolisiert und für teures Geld
verkauft werden. Hätte Tesla seine Vision verwirklichen können, gäbe es heute keine
Petro- und Gas-Industrie, keine Stromkonzerne, keine Atomkraftwerke, keine krank
machenden Stromleitungen und keinen Stromzähler im Haus. Die Luft wäre nicht
verpestet, die Böden und das Wasser weniger vergiftet. Wir wären alle gesünder. Und die
Welt würde gesamthaft in viel größerem Wohlstand leben können, da die Energie der
Lebenssaft unserer Zivilisation frei erhältlich wäre.


Quelle: "Nicola Tesla - Kosmische Energie im Überfluss" (PDF)



"Freie Energie" oder Nullpunktenergie - DIE Alternative zu den bisherigen umweltschädlichen Methoden Strom zu erzeugen. Weder Mythos noch SciFi-Märchen, vielleicht aber ein Thema für den Geschichtsunterricht? Der Artikel wird noch erweitert, ich habe ihn spontan erstellt wegen eines Artikel, den ich ausgerechnet unter trendbild.de fand:





Wissen: Verhindert - Kosmische Energie

SITUATION

"Heute genutzte Energieformen sind kaum zukunftsfähig. Erdöl und Kohle sind in absehbarer Zeit aufgebraucht. Kernenergie erscheint zwar billig, doch Generationen nach uns werden noch für die Endlagerung zahlen. Das verteuert diese Energieform unkalkulierbar.

Versuche, andere Energieformen nutzbar zu machen, haben deshalb höchste Priorität.

Visionäre experimentieren schon seit Jahrzehnten mit der Tachyonen-Energie nach Nikola Tesla. So gewonnene Elektroenergie wäre sehr preiswert. Fachleute rechnen mit Kosten von weniger als einem Pfennig/KWh bei einer Umweltbelastung von praktisch Null."

Das schreibe ich im TrendBild 2011 schon 1998 im Kapitel 'Energie und Rohstoffe', und das ist auch 2008 noch immer 'die Situation'.

HINTERGRUND

Am Anfang des 20. Jahrhunderts erfand Nikola Tesla einen Energiekonverter, der sauber, uneingeschränkt und kostenfrei Strom - freie Energie - aus dem Umfeld bezog. Und das ohne giftige Abgase, ohne Abfallprodukte, ohne Verschleiß, geräuschlos und vor allem kostenlos.

Gerade deshalb durfte Teslas Erfindung wohl damals nicht in die Praxis umgesetzt werden. Da gäbe es heute nämlich keine Petro- und Gasindustrie, keine Kohle-, Öl- und Atomkraftwerke, keine Stromleitungen und -konzerne und keine Luftverschmutzung mit umwelt- und gesundheitsgefährdenden Substanzen.

Am Anfang der 1930er Jahre baute Tesla in den USA ein damaliges Luxusauto um. Den Benzin- ersetzte er durch einen Elektromotor, den er durch seinen etwa 60x25x15 cm großen 'Schwerkraftfeldenergiekonverter' antrieb. Der Elektromotor lief mit max. 1.800 Umdrehungen in der Minute und das Auto erreichte eine Geschwindigkeit von 145 km/h. Er fuhr damit von der Ostküste Amerikas bis an die Westküste..."

(Quelle:
www.trendbild.de/text/trendfokus/september-2008/wissen-verhindert-kosmische-energie.html)


 

Bereits Moses konnte Wasser teilen

Ein wirkungsvoller Ansatz zu einer wirksamen Überleitung findet sich in den Arbeiten von Christian Fuger, der ein Verfahren erprobt hat, um Wasser in Gas umzuwandeln. Diese Methode kann leicht und problemlos in gängigen Verbrennungsmotoren installiert werden und sorgt auf diesem Weg für eine Einsparung des normalen Brennstoffs aus fossilen Energien von mind. 50 %. Christian Fuger stellt diese Verfahren bei einem Interview mit Uwe Behnken vor.
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Wasser tanken - Mit Wasser fahren - Dingels Wasserauto - Wassermotor

Das Antreiben von Fahrzeugen mit Wasser ist kein “science fiction” mehr. Es ist möglich und es gibt viele tausend Menschen auf der Welt, die es bereits tun und sich an den offensichtlichen Vorteilen erfreuen!
Der genau Preis für eine solche Anlage steht noch nicht fest. Fest steht nur, wir werden solche Anlagen bauen und auch einbauen.

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Die Sorge um die schrumpfenden Energiereserven und die wachsende Luftverschmutzung treibt auch Meyl um. Deshalb reist er durch die Lande (und nicht nur in Deutschland) und probagiert das Wasserauto. Wasser statt Benzin. Das ist nicht nur billiger, sondern auch umweltfreundlicher, denn als Abgas entsteht wieder Wasser - was den sonst? Originell ist das gerade nicht! Mit dem Stichwort "Wasserauto" findet man bei Google 801 und mit "Water Car" 2870 Treffer (am 23.12.02). Alle Wasserautos "funktionieren" nach dem gleichen Prinzip: Wasser wird durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und ein ganz normaler Benzinmotor wird damit betrieben. Das einzige Problem besteht darin, "Raumenergie", bei Meyl sind es natürlich Neutrinos, dazu zu überreden, an der Reaktion zu partizipieren so, daß am Ende ein Energiegewinn herauskommt. Overunity! Es ist sicher nur der ihm eigenen Bescheidenheit zuzuschreiben, daß Meyl den Begriff Wasserauto bei seinen Vortragsankündigungen hinter harmlos erscheinenden Titeln wie "Wasserstofftechnologie", "Energetisierung des Wassers", "Neutrinolyse" oder "Optimierung der Elektrolyse" versteckt.
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23.06.08 Heute morgen auf N24 kam ein Bericht über die "Erfindung" eines neuartigen Antriebs für Autos das ohne Zusätzliche Energiezufuhr mit reinem Wasser (auch Meerwasser) fährt. Ein erster Prototyp fährt mit einem Liter Wasser ca 1 Stunde lang 80 km/h. Die Brennstoffzelle kann auch zur Stromerzeugung Einspeisung ins Stromnetz gedacht. Momentan liegen die Herstellungskosten für eine 300 Watt Zelle noch bei ca 18000 Dollar aber wenn in Massenproduktion gegangen wird, können die Kosten erheblich gesenkt werden.
http://www.genepax.co.jp (Key people Kiyoshi Hirasawa, President)
http://st0ckman.blogspot.com/2008/06/genepaxs-car-that-runs-on.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Genepax

Reduzieren Sie Ihren Kraftstoffverbrauch um ca. 30%!
Finden Sie heraus, wie Sie Ihr Fahrzeug umrüsten können, sodass es mit Wasser als Zusatz zum Kraftstoff betrieben werden kann. Jetzt ist die Zeit reif für neue Energietechniken. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Kraftstoffverbrauch deutlich reduzieren können, damit unterm Strich mehr Geld in Ihrer Tasche bleibt. Tausende Autos fahren bereits heute weltweit auf den Strassen, angetrieben mit Wasserstoff als Kraftstoffzusatz!

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Freie Energie - Eine Einführung: Konzepte von Freienergiemaschinen (FEM)

Bemühungen, ungenutzte Energiequellen anzuzapfen, gibt es schon sehr lange. Beispiele dafür sind ungezählte Versuche, mechanische Vorrichtungen zu bauen, die endlos Arbeit verrichten können und die es schon im Mittelalter gab. Der Großteil davon fällt unter die Rubrik "Schwindel" oder funktioniert einfach nicht. Es mag ein paar darunter gegeben haben, die tatsächlich FEM's waren (indem sie sich beispielsweise der Corioliskraft bedienten), aber unser Wissen darüber ist eher anekdotisch. Ein Beispiel dafür aus neuerer Zeit könnte die Finsrud-Skulptur sein oder auch die Würth-Maschine. Eine kleine Zusammenstellung u.a. auch dieser Art davon findet sich in.
Da diese Maschinen sich ausschließlich mit mechanischer Energiekonvertierung befaßten, würde ich sie kurzerhand als mechanische FEM bezeichnen. Unter diese Kategorie fallen auch Geräte, die sich mit der Ausnutzung von Effekten befassen, die bei mechanischer Resonanz auftreten.
[...]

Seit man Ende des 19. Jahrhunderts anfing, die Elektrizität industriell zu nutzen, sind auch auf diesem Gebiet immer wieder Erfindungen aufgetaucht, die behaupten, einen 'over unity'-Effekt aufzuweisen. So ziemlich als erster in dieser Reihe steht der Pionier der Wechselstromtechnik Nikola Tesla. Einschränkend muß man allerdings sagen, daß es hierzu nur Andeutungen gibt. Unter den von Tesla hinterlassenen Schriften und Patenten findet sich nirgendwo die Beschreibung eines solchen Gerätes. Einige seiner Experimente und Bemerkungen lassen aber darauf schließen, daß er in dieser Richtung gearbeitet hat und auch fest davon überzeugt war, daß es eines Tages gelingt, "sich auf das tatsächliche Uhrwerk des Universums selbst abzustimmen" wie Tesla selbst es 1891 auf einem Vortrag vor dem Amerikanischen Institut für Elektroingenieure ausdrückte.

Die Reihe der Erfinder nach Tesla ist sehr lang und eine Klassifizierung der Apparate ist schwer. Ich möchte es aber trotzdem einmal versuchen:
Da hätten wir als erstes Maschinen, die ähnlich arbeiten wie die bekannten Elektromotoren bzw. -generatoren - nur mit feinen Unterschieden. Die Maschinen von Kromrey, Adams, Bruce dePalma, Takahashi und anderen fallen in diese Gruppe.
Eine weitere Gruppe von Erfindungen basiert auf Effekten, die bei sehr hohen Spannungen auftreten bzw. mit statischen elektrischen Ladungen arbeiten. Zu erwähnen wären hier Namen wie Brown oder Gray.
Weiterhin gibt es verschiedene Erfinder, die behaupten, die Energie ihrer Geräte stamme aus natürlich vorhandenen, aber unbekannten Strahlungen oder Feldern. Zu diesen zählen Moray, Hendershot und (falls dem so ist) auch Tesla.
[...]

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Youtube Video: "TV Bericht Wasserauto - Philippinen (Daniel Dingel)"
"Free Energy - Heat Pumps" - der Kühlschrank als Freie-Energie-Heizgerät
Der Stromkrieg zwischen Edison und Tesla, Teslas Wirken und die Zukunft der Energie

 

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Kommentar von dieter schall | 26.03.2011

hallo,
schöne seite - wir möchten Euch gern bei uns verlinken.
www.stanmer-akademie.de
www.niseco.de

sternengrüße
dieter schall

Kommentar von Admin | 26.03.2011

Hallo Dieter,
der Link zur Akademie ist automatisch durch deinen Namen verlinkt. Ich füge den Link mit etwas Text noch extra in diesen Artikel ein. Die andere Domain ist nicht online bzw. nicht registriert. Wir freuen uns über einen Gegenlink. Wenn ihr passende Themen habt, stelle ch diese gern in unsere Nachrichten ein.
Lichte Grüße, Christian

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