Du sollst neue Wege anlegen
Du sollst neue Wege anlegen, damit du nicht nur Staub aufwirbelst, sondern Spuren hinterlässt.
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Hilfe für die Bienenvölker - rettet die Honigbiene

Beitrag erstellt im Mai 2008
letztes Update: 03.10.2012


Bild: HonigbieneHilfe für die Bienenvölker heißt auch, Hilfe für die Ökosysteme weltweit und damit Hilfe für uns Menschen. Denn ohne Bienen haben wir große, sehr große Probleme in der Landwirtschaft und müssten glatt verhungern. Weil das immer noch vielen nicht ganz klar ist, dieser Beitrag.

Interne Beiträge:
Bienenharz (Propolis) und Gelee Royale

Mir bekannte Probleme der Bienen sind

  • Ausbringen von Pestiziden
  • Varroamilben
  • Falsche Standorte bzw. energetische Zonen (Bienen sind Strahlensucher) für die Immen
  • geometrisch nachteilige Bauart (rechteckig statt Wabenform) der Immen
  • Elektrosmog / HAARP
  • Störungen im Magnetfeld der Erde
  • große, fette und fiese Hornissen (Scherz)

Zumindest wäre die Angst unnötig
03.10.2012
Nach dieser Saison und im Vergleich zu Vorjahren relativ vielen, doch insgesamt zu früheren Zeiten deutlich weniger gesichteten Honigbienen bin ich mir ziemlich scher, dass Wildbienen die Lücken selbstständig füllen. Dafür braucht es natürlich passende Biotope, mindestens mal hier und da eine freie und nicht gespritzte Ecke von Ackerfläche, damit Hummeln ihre Erdnester anlegen können.
Auch Kleingärtner können für Wildbienen eine Menge tun, durch kleine, wilde Ecken, sogenannte Insekenhotels und den Umstieg auf biologische und nachhaltige Methoden im Umgang mit "Schädlingen". Dazu gibt es momentan bei quant-vital.de Untersuchungen im Feld, mit energetisch wirkenden Hilfsmitteln.

13.05.2012 - Wasserstellen sind wichtig
Wie mir bei der Beobachtung der Bienen am Gartenteich während der Obstblüte bewusst wurde, sind die Bienen sehr dankbar für Wasserstellen (das gilt für Honigbienen, Wildbienne und viele andere Insekten und auch Singvögel). Die Wasserstelle kann ein Gartenteich oder sogar eine flache Schüssel sein, wichtig ist ein Ufer mit gut bekletterbarem Material wie Hanfmatten oder ins Wasser ragende Kletterhilfen. Kleine Wasserbehältnisse sollten hell sein oder nicht in der prallen Sonne stehen. Je kleiner das Behältnis ist, desto öfter sollte das Wasser gewechselt werden. Auch Bienen freuen sich natürlich über lebendiges Wasser.

05.03.2012 Praktische Bestätigung, dass Bienen im Winter ihren Honig brauchen
Das ist nun schon so simpel, dass man schreien könnte. Ein Freund von mir hat durch die jahrzehntelangen Erfahrungen seiner Familie (Großvater, Eltern) bestätigt, dass die Bienenvölker deutlich belastbarer sind und damit auch den Milben besser widerstehen, wenn ihnen ein Anteil Honig bei der Ernte gelassen wird. Die üblichen Ersatzlösungen (Zucker oder das handelsübliche Zeugs) hinwegen würden die Abwehrkraft bzw. Vitalkraft der Bienen schwächenn und in harten Wintern zu mehr Verlusten führen.
Fazit: Lassen wir den Bienen mehr zum Leben, belohnen sie uns mit ihrer Anwesenheit. Nehmen wir ihnen aber alles an Honig weg, verlieren wir sie. Das Permakultur-Prinzip!

 10.06.2011 Topinambur stärkt Bienenvölker
In einem Video über Familienlandsitze (etwa bei 1:20 in Teil 2) habe ich die Info erhalten, dass es jemandem gelungen sei, aus Topinamburblättern und -wurzeln ein Präparat herzustellen, welches den Honigbienen helfen kann. Mehr Details habe ich bisher nicht, du kannst bei Interesse direkt mit der Naturwert Stiftung Kontakt aufnehmen.

02.10.2009 Der Siebenstern hilft bei Milbenbefall
Auf der Website der Imkerei Siebenstern fand ich Hinweise, dass  an mit Hilfe des Siebenstern-Symbols eine Schwingungserhöhung erzeugt, welche es den Milben "ungemütlich macht". Den Siebenstern kenne ich bereits als Symbol für Raumharmonisierung und Entstörung von Gegenständen.
Die spezielle Aufstellung der Völker im Siebenstern, so wie dieser in der Kathedrale von Chartres zu finden und ausgerichtet ist, ermöglicht eine Schwingungserhöhung auf den Sternspitzen. Einerseits dient dies zur Eindämmung der Varroa Milbe, andererseits Gesunden hier die Völker gegenüber einer rein materialistischen Betriebsweise. Vitale Bienen mit Königinnen die Ihren Begattungsflug in Regenbogenhöhe vollbringen können sind genauso unser Ziel, wie das anstreben der natürlichen Vermehrung unserer Völker. Schwarmunterdrückung wird soweit als möglich vermieden. Will ein Volk schwärmen, so soll es diesen Liebesakt ausführen können.
Der Informationstext dazu steht unter www.siebenstern-imkerei.de/sieben.html -> dort das Thema "Warum Siebenstern?" auswählen (es öffnet sich dann eine PDF-Datei).

17.09.2009 Bienen wollen die richtige Energie
Nachdem ich mich neulich mit Wolfgang Utz (www.rumoro.de) zum Thema unterhielt, erzählte er mir von einem Versuch mit seinen Energiedrähten. Demnach zogen Bienen aus einem Stock von einem Tag auf den anderen aus, weil Wolfgang einen DRA auf den Stock richtete. Bei uns Menschen hilft rechstdrehende Energie ("Strahlenflüchter") - Bienen sind "Strahlensucher" wie Ameisen und Wespen, wollen also linksdrehende Energien. Mehr Infos auf dieser Seite, oder einfach nach "Bienen Strahlensucher" im Internet suchen,

03.09.2009
Mobilfunkmasten töten Bienenvölker - Seit vielen Jahren schon gibt es Gerüchte darüber, dass Elektrosmog Bienen töten könnte. Nun gibt es Gewissheit: Eine indische Studie bestätigt wieder einmal, dass der Gebrauch von Mobiltelefonen Bienen desorientiert. Die Arbeitsbienen finden nicht mehr in den Bienenstock zurück.
-> zum Artikel unter info.kopp-verlag.de

22.07.2009 Pestizide töten unsere Bienen
Das Pestizid-Aktions-Netzwerk, der Deutsche Berufs- und Erwerbs-Imkerbund und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland forderten heute Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer auf, alle Pestizide mit den Bienen gefährdenden Insektengiften Clothianidin und Imidacloprid der Firma Bayer CropScience umgehend zu verbieten.
-> zum Artikel unter umweltjournal.de

27.04.2009 Dramatisches Bienen-Sterben - Akte schwarz-gelb ungelöst
Immunschwäche, Pestizide oder Milbenbefall: Noch immer wissen US-Forscher nicht, was das rätselhafte Verschwinden von Milliarden Bienen auslöst. Jetzt sind gefährliche Parasiten sogar in Hawaii aufgetaucht, doch ein geheimnisvoller Faktor fehlt noch - die industrielle Landwirtschaft gerät in Verdacht.
-> zum Artikel unter spiegel.de

23.11.2008 Zur Rettung der Honigbiene. Biologin entwickelt Bekämpfungsstrategie gegen Milbenplage
Honig - wer isst ihn nicht gerne, den gesündesten und natürlichsten Süßstoff? Doch trotz der Liebe zu dem süßen Erzeugnis ist nur wenigen bewusst, wie ökologisch bedeutsam sein Produzent, die Honigbiene, ist. Wird die Biene von Parasiten befallen, hat dies zum Teil dramatische Auswirkungen zur Folge. So etwa bei der sogenannten "Varroatose", einer Parasitose der erwachsenen Bienen, Larven und Puppen, die durch die Milbe Varroa destructor (zuvor jacobsoni) verursacht wird...
-> zum Artikel unter innovations-report.de

Weitere Links:
Verein Bienenforschung Würzburg e.V.
(Prof. Dr. Jürgen Tautz ist u.a. Mitglied, der Autor >>>des Buches "Phänomen Honigbiene"
www.der-bienenfluesterer.de

Kommentare:

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Kommentar von Ralf-Gunnar | 30.05.2012

DANKEschön für den stimmigen Beitrag, lieber Christian.
...und ich darf noch ergänzen:
03.04.2012 Ich lege rund um mein Grundstück eine junge Bienenweide an, mit viele heimischen
und exotischen Leckereien für Biene & Co und nun fehlt mich nur noch die Kreativität für ein Insektenhotel- Marke Eigenbau. Für Anregungen wäre ich sehr dankbar. LET`s GO...

HERZ*lichte Grüße von Ralf-Gunnar

PS...Christian, darf ich Dich an die Korea- Minze erinnern?

Kommentar von Admin | 04.06.2012

Hey Ralf, Weiden und ein Insektenhotel sind eine gute Sache. Das Hotel sollte meiner Ansicht nach windgeschützt stehen, halbschattig, längst zur Windseiite. Die Minzen stehen hier, ich komme die Woche hoffentlich noch dazu. LG Christian

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