Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
George Santayana

Kartoffel (Solanum tuberosum)

KartoffelDie bekannte Knolle gehört zur Familie der Nachtschattengewächse = Solanaceae, ist also verwandt mit Tomate und Tollkirsche. Sie kann sehr zur basischen Ernährung einen guten Beitrag leisten, da sie einen hohen Gehalt an Mineralien hat. Allerdings enthält sie auch viel Stärke, was nach dem Verzehr einen hohen Blutzuckerspiegel verursacht. Wer die Kartoffel nicht gut verträgt, sollte es mal mit Topinambur versuchen. Es existieren viele Kartoffel-Sorten. Uns schmecken besonders die dunkelvioletten Ursorten.

Anbau:
Braucht guten Boden und sollte darum mit Kompost und Humus versorgt werden. Mulchen hilft ebenfalls. Viel Sonne geben und ausreichende Wasserversorgung sicherstellen.
Wir haben vom wilden Anbau an Waldrändern gehört, probieren das selbst bei Gelegenheit aus.

Erntezeit: Juni bis Oktober (je nach Sorte)

Lagerung: dunkel, trocken, kühl.

Heilwirkung:

Darmentzündungen,
Magenentzündungen,
Skorbut,
Sodbrennen,
Verstopfung,
magenschonend

Verwendete Pflanzenteile:   
Knolle

Vermehrung: Jede Knolle bringt im kommenden Jahr wieder eine neue Pflanze hervor, also einfach im Boden belassen oder im Frühjahr in den Boden bringen.



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