Kupfer statt Eisen für die Bodenbearbeitung - Kupfergeräte
Beitrag erstellt von Christian am 19.02.2010
letzte Änderung: 26.03.2011
Nach Forschungen von Viktor Schauberger und in der Praxis mehrfach bewiesen, sind Kupfergeräte für Garten und Landwirtschaft gesünder für den Boden als solche aus Eisen.
Es sind mir zwei Gründe dafür bekannt:
1.) die elekrische Ladung im Boden, welche bei Kupfer und Eisen verschieden sind und
2.) die energetische Informationen, welche sich ebenfalls bei beiden unterscheidet.
Beim Gebrauch von landwirtschaftlichen und Gartengeräten und Maschinen zur Bodenbearbeitung entsteht durch Reibungskräfte ein feiner Abrieb des verwendeten Materials.
Nachteile von Eisengeräten
Der Eisenabrieb führt zu einem Ungleichgewicht im Verhältnis
zum Kupfer im Boden und damit u.a. zu
- die natürliche Spannung im Wasser des Bodens wird zerstört, wodurch dieser weniger Wasser halten kann (Verringerung der Wasserspeicherfähigkeit, der Boden trocknet aus)
- Eisen ist magnetisch und verändert die natürlichen elektrolytischen Eigenschaften des Bodens zu dessen Nachteil (Kurzschluss im Boden)
- Eisen oxydiert im Boden (Bodenrost)
- Anziehung von Schnecken
- Artenarmut
- steigender Aufwand für Bewässerung, Düngung und machanischer Ausgleich für das Schwinden natürlicher Bodenlebewesen, die den Boden auflockern (z.B. Regenwürmer)
- Ergebnis: geringerer Ernteertrag bei abnehmender Qualität und steigenden Kosten
Besonders in der konventionellen Landwirtschaft mehren sich diese ungünstigen Entwicklungen durch das methodische Abtöten des Bodens durch chemische Düngung, Pesitizideinsatz, Tiefpflügen und das Brachliegen nackter Böden.
"Die Wirkung von Metallen im Boden / Jakobus Langerhorst
... Allerdings, nach Viktor Schauberger`s Beobachtungen sind jene Gebiete, wo es viel Eisenerz gibt, eher karge Gegenden. Dagegen zeichnen sich kupferreiche Landschaften durch üppiges Wachstum aus. Außerdem zeigt er auf, daß die auffallenden Ertragsrückgänge in der bulgarischen Landwirtschaft nach der „Modernisierung“ auf die nun überall eingesetzten Stahlpflüge zurückzuführen waren. In den dort verstreut liegenden türkischen Siedlungen, wo es immer noch die alten (üblichen) Holzpflüge gab, die zumeist von Menschen gezogen wurden, verzeichnete er keine Ertragsrückgänge. Die Stahlpflüge wurden zudem von Pferden und manchmal auch von Dampfkraft gezogen, sodaß durch höhere Widerstände mehr Abrieb und natürlich auch Wärme entstand. Zur Beweisführung seiner Feststellungen gab Viktor Schauberger Eisenfeinstteile in Wasser; es bildet sich sofort Rost und das Wasser verliert seine natürliche Spannung. Im Erdboden wird es, zumal dessen spezifisches Gewicht erhöht ist, eher absinken und für Pflanzenwurzeln fast unerreichbar sein!
Weitere negative Auswirkungen auf den Wasserhaushalt des Bodens durch schnellgehende Eisen und Stahlpflüge sind der Wärmeaufbau, der Wasser verdunsten läßt, und die elektrolytische Einwirkung, die das Wasser zersetzt in Wasserstoff und Sauerstoff, die beide verflüchtigen. Der Boden trocknet aus. All dies vermindert die geosphärische Spannung, das Wachstum wird gehemmt und die Erträge gehen zurück. Diese Erkenntnisse fanden bei der damaligen Regierung wenig Anklang, da Geschäftsinteressen im Vordergrund standen.
Es ist aber gerade das Eisen, das beim Durchgang und durch Abrieb eine negative Wirkung auf den Boden hat. Der Vorteil von Kupfer ist seine nichtmagnetische Eigenschaft, sodaß beim Durchgang im Boden keine elektrischen Ströme entstehen. Es unterbleibt also die wasserzersetzende elektrolytische Wirkung..."
(entnommen von kupferspuren.at)
Vorteile von Kupfergeräten
"Zu erwähnen ist die Feststellung von Praktikern die mit Kupfergeräten (Pflüge, Hauen) arbeiten, daß Kupfergeräte dem Boden viel weniger Widerstand entgegensetzen als Eisengeräte. Es ist ein leichteres Arbeiten! Kupfer rostet nicht, es findet also keine Oxidation mit Kupfer oder Edelmetallen statt. So bleibt das Wasser erhalten. Viktor Schauberger sieht im Eisen einen Wasserstoffräuber, im Kupfer einen Wasserstofferzeuger ! Wir können das selbst nachprüfen, wenn wir einen Eisengegenstand auf die Zunge legen; das ist nicht angenehm.
Beim Abrieb (Verschleiß) von Kupfer findet eine Feinstverteilung von Kupfer, auch Zinn und gegebenenfalls von anderen Edelmetallenspuren im Boden statt. Es ist also eine Spurenelementdüngung für den Boden. Diese kann bei Bedarf durch eine Edelmatallmischung bestehend aus Aluminium, Chrom, Gold, Mangan, Magnesium, Nickel, Silber, Zink und, bei Mangel, auch Eisen, die an der Arbeitsfläche der Geräte genietet oder aufgelötet wird, ergänzt werden. Diese Ergänzung hat aber nur dann einen Sinn, wenn ein Boden Mangel daran hat. Wie bei allem kommt es auch hier auf die richtige Dosis an! Bei Verwendung von Eisengeräten kann die abgegebene Menge an Eisenspuren zu viel sein und , im Gegensatz zu Kupfer, sehr zerstörend sein. Haben wir hingegen einen gesunden, biologisch aktiven Boden, wo eine Minimal - Bodenbearbeitung genügt um auf krümeliger Erde beste Resultate zu erzielen, da wird ein wenig Eisen wohl die richtige Dosierung sein und sicher keinen Schaden anrichten. Dennoch ist es ein gutes Gefühl zu wissen, daß das Gerät , mit dem ich arbeite, für den Boden förderlich ist und eine gute Alternative zu den Eisengräten darstellt."
(Quelle: kupferspuren.at)
Links:
"Viktor Schauberger - naturrichtige Landwirtschaft"
"Wie ich Schnecken schätzen lernte - Beobachtungen und Entdeckungen einer Gärtnerin"
Kupferwerkzeuge:
Kupfer AnTon
PKS Gartengeräte
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