Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen, Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension, muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das, was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
Pichard aus Star Trek: TNG

Märchenhaftes - Märchen und Geschichten

Bild: Hänsel und Grätel (Quelle:bielefeld.de)Bild: Kleiner Fuchs (Quelle: wikimedia.org)Bild: Berg mit Sonnenuntergang (Quelle:bauernmalereikurs.de)

... sich königlich, glücklich und geliebt zu fühlen...

wer von uns möchte das nicht? Gute Märchen sind Geschichten aus dem Leben, für das Leben, mit Poesie und Phantasie die uns bereichern und auch helfen können, uns selbst und Andere besser zu verstehen. Einfach mal über die Launen des Lebens zu lachen, denn es geht letztlich immer gut aus - zumindest hier.


Ein Kurzfilm vom Märchenzentrum (Quelle: youtube.de)

Von nun an lebten sie glücklich und zufrieden,
und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!


Wie gehts Ihnen denn, wenn Sie den Satz hören: " ... und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende und mussten nie mehr Mangel leiden." ? Klingt das nicht sehr aufbauend? Gerade die echten Märchen enden so oder so ähnlich. Das kommt nicht von ungefähr, denn viele Märchenerzähler/Innen in früheren Tagen hatten noch ein inneres lebendiges Wissen, dass gerade die vier wichtigen Bereiche des Lebens "Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit" die Lebensqualität eines Menschen entscheidend prägten. Gewiss schilderten sie ebenfalls, dass diese Zustände durch Höhen und Tiefen hindurch vom Märchenhelden oder der Märchenheldin immer wieder neu errungen werden mussten, aber sie gaben auch Ausblick, dass alles gut ausgeht. Und gerade dies ist ja die größte Lebenshilfe der Märchen, die besonders Erwachsenen eine Möglichkeit aufzeigt, dass jedes Problem auch eine Lösung in sich beinhaltet, die gefunden werden möchte. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Webseite.

Die 7 Urbilder des Märchens und des Lebens

Wussten Sie übrigens, dass unterschiedliche Experimente in der Verhaltensforschung gezeigt haben, dass die Lieblingszahl des Menschen meist die Sieben ist? Nun wissen wir ja alle, dass die Woche sieben Tage hat, aber war Ihnen bewusst, dass das weiße Licht der Sonne auch die sieben Spektralfarben enhält, jene Farben, die wir im Regenbogen als rot, organge, gelb, grün, hellblau, indigo und violett erkennen können? Auch im Märchen kommt uns die Sieben entgegen, in den "sieben Raben", beim Schneewittchen die "sieben Zwerge", die kleinen Geißlein beim Wolf und die "sieben Geißlein" und schließlich noch beim tapferen Schneiderlein mit den "sieben auf einen Streich". Diese siebener Reihe könnte man endlos fortsetzen und besonders in den Märchen der Brüder Grimm taucht die Zahl 7 immer wieder auf. Das kommt nicht von ungefähr, denn sie ist seit Jahrtausenden ein Symbol für Glück und Vollkommenheit...

Quelle: maerchen-zentrum.de



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Internet-maerchen.de
Märchen unterm Regenbogen - Märchenstunden


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