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(Ramtha, Das Weiße Buch )
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Milch - und Fleischgenuss - ist vegetarisch leben gesünder?

Beitrag erstellt von Christian im April 2009
letzte Änderung: 09.01.2009

 

Der Milch - und Fleischgenuss ist weniger gesund als man uns immer einreden will; die enthaltenen tierischen Eiweiße können vom Menschen nicht richtig verdaut werden und führen zu (chronischen) Folgeproblemen, wenn die Entgiftung der entstehenden Endprodukte nicht funktioniert.

Wer behauptet, dass wir uns krank essen, stößt auf eine Wand der Ablehnung. Bis heute ist es den "Gesundheitswächtern" in unserer Gesellschaft noch oft gelungen, jede Behauptung und auch klare Beweise, dass wir uns nicht richtig ernährten, zu veralbern oder zu unterdrücken.
Quelle: readers-edition.de

Der Verzehr von Fleisch nutzt vor allem den damit verdienenden Industriebranchen, sekundär durch die zahlreichen Krankheiten beim Menschen natürlich der Pharmaindustrie. Schaden tut er vor allem neben unserer Gesundheit unsere Umwelt.

Die Massentierhaltung hält ethische und umweltbezogene Argumente gegen sich selbst bereit, das ist klar. Doch ich möchte mich hier mal auf die Fakten beziehen, welche schon aus einem egoistischem Horizont heraus nachdenklich machen müssen.

  1. Das menschliche Gebiss zeigt weder die Voraussetzungen für Fleischfresser noch für Allesfresser oder Blattfresser. Ja, liebe Blattkraut-Vegetarier, nur grünes Zeug ist gar nicht gesund! Der Mensch ist ein Früchteesser, was an seiner evolutionären Herkunft allein schon leicht abzuleiten ist. Nüsse und Obst sind die primäre Grundnahrung vieler Naturvölker. Getreide war Jahrtausende die primäre Nahrung fast aller Völker.
    Das Argument, unsere Eckzähne seien rückgebildetete Reißzähne, ist purer Unsinn. Reißzähne stehen weiter ab und hätten sich gar nicht zurückbilden müssen, da Fleisch in Form befellter Beute immer reichlich vorhanden war, auch ohne Eiszeit.
    Das Argument, Eskimos essen viel Fleisch und leben, ist richtig, Aber sie leben nicht lange und zeigen überdurchschnittlich viele Knochenkrankheiten.
  2. Der menschliche Magen produziert zu wenig Säure, als dass er die im Fleisch enthaltenen Eiweiße ordentlich aufspalten kann. Dadurch kommt es zu einem Überschuss an Eiweiß im Darm und (Eiweiß)Folgekrankheiten.
  3. Der menschliche Darm ist zu lang für eine gesunde Fleischverdauung - Karnivoren (Fleischfresser) haben einen deutlich kürzeren Darm (Grünfresser übrigens wiederum einen viel längeren). Das Problem: liegt Fleisch zu lange unter Luftabschluss, beginnt es zu verwesen und bildet das enorm schädliche Leichengift, welches durch die Darmwand vom Körper resorbiert wird und wieder unter Kraftanstrengung entsorgt werden muss (Entgiftung).
  4. Fehlende körperliche Attribute für die Jagd. Die Archäologie hat bis heute nicht beweisen können, dass der Mensch einst - also NACH dem Eingriff in seine Genetik und dem "Aussterben" des Neandertalers durch die sog. Annunaki - die erforderlichen körperlichen Attribute besaß, welche unabdingbar für Raubtiere sind. Etwa Geruchssinn und Hörsinn oder Ausdauer, Sprint und Körperkraft. Dafür fand ich keine Nachweise in Quellen, darum ein rein persönliches Argument.
    Dazu kommt: der Mensch musste, um überhaupt die Jagt zu erlernen, ja bereits eine sehr gesunde Basis gehabt haben - dies kann nur das einfache Absammeln von Früchten und Wurzeln gewesen sein, wozu wir anatomisch also geschaffen sind.
  5. Tierische Eiweiße bilden Säuren im Körper. Das ist doch paradox: Auch Milcheiweiß entzieht dem Körper Basen wie Calcium, weil mit Basen der Körper Säuren neutralisiert. Und der Milchkonsum wird von Ärzten häufig empfohlen - wider besseres Wissen, oder weil kranke Menschen mehr Geld einbringen? Ich unterstelle nichts! Die Folgen von zu saurem Blut sind u.a. Blutparasiten, Geschwüre, Rheuma, Gicht und Organstörungen.

Vorschläge:

  • Pilze statt Fleisch essen, um die Versorgung mit den wichtigen B-Vitaminen zu sichern. Dazu kommt, dass Pilze oft große Heilwirkung besitzen (Heilpilze), wie Reishi oder Steinpilz. Die sind so gut, dass in zahlreichen Ländern sogar schulmedizinisch Krebs damit behandelt wird. Welches Fleisch kann das?
  • Viel Früchte und Wurzelfrüchte essen z.B. Äpfel, Nüsse, Topinambur, Möhren - möglichst roh, versteht sich. Funktioniert prima. Ein Teller mit Apfel, Topinambur, Walnuss und Sonnenblumenkernen ist lecker, leicht und bringt viel gute Energie, ohne große Verdauungsarbeit.
  • Wenn es Fleisch sein soll, dann hilft Majoran bei der Verdauung.
  • Schweinefleisch ist sehr ungeeignet, weil es traditionell nicht zur Ernährung gedacht ist. Das Schwein nimmt energetisch unsere Krankheiten auf - wer will schon Krankheiten futtern?
  • Fisch ist sicher eine gute Alternative zu Fleisch.
  • Nur Grünzeug oder Kornprodukte zu essen, ist ebenso ungesund - immer auf die Mischung achten.
  • Entgiften mit gutem Wasser, siehe Thema "Trinkwasserzubereitung".
  • Hinweis: Jede Umstellung kostet Kraft, weil wir Gewohnheitswesen sind. Also nichts übereilen :)

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