Persönlichkeitsentwicklung
Beitrag erstellt von Christian Narkus
letzte Änderung: 2010-01-07
Bewusstmachung, Aufarbeitung, Ablösen und Fliegen
Das schöpferische Potential in uns ist wie ein Ozean - man kann darüber schwimmen, nie nach unten gucken und alles ist fein. Und ein wenig langweilig nach einer Weile. Man kann auch das Boot verlassen und die Untiefen unter einem ergründen, was mehr Gefahren birgt und dafür auch mehr Möglichkeiten. Nicht selten findet man einen alten Anker, der am Boot befestigt ist, den man vergessen hat, der das Boot langsamer werden ließ. Oder einen verloren geglaubten Schatz aus Gold. Ihn zu bergen, kann das Wissen beherbergen, wie man ein Fluggerät baut - dann hat man ungleich mehr Möglichkeiten als nur mit einem Boot.
Vom Standpunkt des Alltags-Bewusstsein aus ist die Welt einfach, für das Ego die perfekte Spielwiese. Für das Ganzheits-Bewusstsein (ich nenne es mal das angeborene Potential an Bewusstsein, welches im Alltag ungenutzt in der Ecke vor sich hin rostet) wiederum gibt es kein "einfach", sondern nur ein "bekannt" und "unbekannt". Wird etwas aus dem Reich des Unbekannten ins Reich des Bekannten geholt, handelt sich meist um ein Erinnern, seltener um ein Erschließen von Potentialen. Das ist meiner Meinung nach so, weil wir in ein System geboren werden, welches einem von einem Schöpferwesen zu einem möglichst voraussehbar und kalkulierbaren Bioroboter "erziehen" oder besser, formen will. Das wieder loszuwerden - die Programmierung Marke "Bioroboter", ist der erste Schritt zur Rückführung ins Schöpferische Menschsein, von dessen Ausgangsposition eine Entfaltung erst möglich wird.
Welche Fragen gestellt werden, entscheidet in einem hohen Maß darüber, welche Antwort ich erhalten kann und über welche Handlungoptionen ich verfüge. Christian Vogt, Coach
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Ho'oponopono - Die Macht der Vergebung
Verzeihen, Dankesagen und Liebe senden
Neues am 12. Oktober 2009 um 21:10Uhr
Eben lese ich, dass Irland jetzt "ja" gesagt zum EU-Knebelvertrag, und will mich schon wieder darauf fokussieren. Merke, wie meine Energie abnimmt und ich mich verspanne. Schluss damit, so wird die Welt auch nicht besser. Erinnere mich an ein Telefonat vorhin. Und treffe eine gute Wahl.
Durch einen Tipp vom Wolfgang
Utz habe ich mir seinen Beitrag "Tiefgreifende Heilung mit
Ho'oponopono" gleich angesehen. Nachdem das Video wohl 3mal durchlief
(war nebenbei auf anderen Seiten), lief wohl durch die Musik - ein
wohliger Schauer durch mich durch. Ich verinnerlichte die Worte des
Titelsongs, sprach sie in Gedanken und dann laut. Ich denke, es sollte
jeder einmal probieren - ich werde es jetzt jeden Tag tun und später
wieder berichten. Das passt sehr gut zu meiner jetzigen Phase ("Vertrag mit dem Leben", ich berichtete) und wird mir helfen, mich zu transformieren, mich zu heilen.
Es tut mir leid, bitte vergib mir. Ich danke dir, und ich liebe dich.
"Was bedeutet der Begriff Ho´oponopono?
ho’o heißt machen, begründen oder bewirken,
pono = korrekt, richtig, stimmig, flexibel, im Gleichgewicht,
ponopono = in Ordnung bringen, kümmern um, auf das, was stimmig ist, bezogen sein,
ho´oponopono = etwas richtigstellen, einen Irrtum zurücknehmen, korrigieren, die Dinge untereinander und mit Gott zurechtrücken, übernatürliche Kräfte wiederherstellen und erhalten.
Die traditionelle Aufgabe von Ho´oponopono war es, durch die Kraft der Vergebung und der Liebe Frieden innerhalb einer Sippe herzustellen. Man ging davon aus, dass alle Menschen einer Sippe miteinander einen größeren „Sippenkörper“ darstellen und dass jeder Einzelne die Verantwortung dafür trägt, dass es dem Ganzen gut geht. Wann immer jemand „aus der Reihe tanzte“, krank oder gar kriminell wurde, betrachtete die Sippe dies als das Problem jedes Einzelnen im Stamm. "
(Quelle: sein.de)
Puh! Das ist starker Tobak! Verantwortlich sein für das was ich sage oder tue ist eine Sache. Verantwortlich sein für das, was jeder andere in meinem Leben sagt oder tut etwas völlig anderes. Doch, die Wahrheit ist: wenn du die volle Verantwortung in deinem Leben übernimmst, dann ist alles was du siehst, hörst, schmeckst, berührst oder sonst auf irgendeine andere Art in deinem Leben erfährst, in deiner Verantwortung weil es in deinem Leben ist. Das heißt, Terrorismus, der Präsident, die Wirtschaft oder alles andere, das du erlebst und nicht magst - ist da, damit du es heilen kannst. Nichts existiert im Grunde, um es einmal so auszudrücken- außer, als Projektion deines Inneren. Sie sind also nicht das Problem, das Problem bist du, und um sie zu ändern, musst du dich ändern.
Ich weiß, das ist schwer zu begreifen, geschweige denn zu akzeptieren oder erst recht zu leben. Jemand anderem die Schuld zu geben ist viel einfacher als totale Verantwortlichkeit, doch als ich mit Dr. Len sprach, begann ich zu realisieren, dass Heilung für ihn und im Sinne von Ho'oponopono bedeutet, sich selbst zu lieben.
Wenn du dein Leben verbessern möchtest, musst du dein Leben heilen. Wenn du jemanden heilen möchtest, sogar einen geisteskranken Kriminellen, kannst du es nur, indem du dich selbst heilst.
Ich fragte Dr. Len, wie er es anstellt, sich selbst zu heilen. Was hat er genau gemacht, während er in die Krankenakten sah?
"Ich habe nur ständig wiederholt - Es tut mir Leid - und - Ich liebe Dich - immer und immer wieder," erklärte er mir.
"Das ist alles?"
"Das ist alles."
Auszug aus dem Beitrag unter rumoro.de
Aloha
Göttlicher Schöpfer, Vater, Mutter und Kind in einem.
Wenn meine Familie, meine Verwandten oder meine Vorfahren
jemanden beleidigt, verletzt oder in unwürdiger Weise behandelt haben,
oder dessen Familie, dessen Verwandten oder dessen Vorfahren
in Worten, Verhalten oder Taten
vom Anbeginn der Schöpfung bis zum heutigen Tag
Dann bitten wir hiermit um Vergebung.
Lass dieses Gebet Reinigung und Auflösung sein
Von allen schlechten Gefühlen, Erinnerungen,
Blockaden, Energien und Vibrationen
Und verwandle all diese unerwünschten Energien in reines Licht.
So ist es und so soll es sein, heute und für immer.
Amama! (Amen)
Quelle: www.hunaseite.info
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns:
"Wer bin ich, dass ich leuchtend, hinreissend, begnadet und phantastisch sein darf?"
Wer bist du denn, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Wenn du dich klein machst, dienst das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst,
damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.
...
Auszug aus der Antrittsrede von Nelson Mandela, 1994
Update am 6. November 2009
Seit einiger Zeit sage ich nun den o.g. Spruch täglich, meist mehrfach in Gedanken oder laut auf. Immer, wenn ich gestresst bin, wenn andere mich "nerven" - vor allem im Straßenverkehr - spüre ich die positive Wirkung ebenso wie auf dem Sofa zuhause. Wohltuende Schwingungen, "negative Vibrations" und energetische Blockaden lösen sich damit oft binnen Sekunden auf. Es ist wie ich finde eine einfache Methode, Liebe und Licht zu fühlen, zu sein und zu verbreiten. Was ich bin, kann auch jeder andere sein. Es ist so simpel.
Weil ich meine, er wirkt schon beim Lesen, habe ich den Spruch auf unseren Seiten platziert. Anja fand die Idee auch gut.
Es tut mir leid, bitte vergib mir.
Ich danke dir, und ich liebe dich.
