Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
J. W. von Goethe

Spirituelles - Bewusstsein, Energiearbeit, Liebe, Heilung, Erwachen und Transformation

Bild: Steinkreis (Quelle:unbekannt)"Spirituelles" - ein weites Feld. Transformation - ein viel deutbarer Begriff, den man vielleicht nur im Herzen verstehen kann: dann, wenn es passiert. Hier geht es um das Erwachen und die Transformation im Wandel unserer Zeit, um Bewusstmachung, Liebe, Übungen und Erkenntnisse.

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Ein großes Erwachen 2012 - weil es verschlafen wurde?!

28.10.2010 13:39 von Christian Narkus (Kommentare: 0)

Viele Seiten und Themen ranken sich um den Dezember 2012 - passend zu meinem skeptischen Gefühl fand ich einige Infos zu dem Thema - warum das Datum falsch ist und welches richtig ist. Oktober 2011 - nicht Dezember 2012 wäre demnach der Höhepunkt.

...Der Hauptgrund für dieses Mißverständnis liegt in den unterschiedlichen Vorstellungen vom Begriff der Zeit. Während die westlichen Wissenschaftler die Zeit als etwas Lineares mit einem Anfang und einem Ende betrachten und für sie nur die Quantität von Zeit bzw. Zeiträumen zählt, verstanden die alten Maya-Indianer Zeit als etwas zyklisch Wiederkehrendes, ohne Anfang und Ende. Für die Mayas, die wie die Zeit auch ihren Kalender als endlos erachteten (Endloskalender), zählte vor allem die Qualität der Zeit.
Genau gesagt besaßen die Mayas drei Zählweisensysteme bzw. „Kalender“, den Tzolkin, den TUN und den HAAP.

Der Tzolkin, der genau 260 Tage mißt, und der TUN, der genau 360 Tage besitzt, sagen beide etwas über die Qualität der Zeit aus und dienten den Mayas als spirituelle Wegweiser. Nach diesen beiden Kalendern richteten sie – ähnlich den bei uns bekannten astrologischen und horoskopischen Lebenswegweisungen – sehr konsequent ihr Leben und ihre Lebensphilosophie aus. In der Wahrnehmung der Zeit bei den Mayas besteht also ein gewaltiger Unterschied zu unserem qualitätslosen gregorianischen Kalender, mit dem sich nur Zeiträume bemessen und Termine berechnen lassen.

Das dritte Zählweisensystem der Mayas ist der HAAP, ein „Steuerkalender“, der sich nach dem Umlauf der Erde um die Sonne richtet, also ein Sonnenkalender ist, der wie auch der gregorianische Kalender in 365¼ Tage unterteilt ist. In der Maya-Kultur wurde dieser einzig für das zeitliche Festlegen von Daten benutzt, an denen sie ihre Abgaben zu leisten hatten und ähnliche Ereignisse festgelegt werden konnten. Der HAAP hatte nur diesen einen Zweck!
Doch da die westlichen Forscher bezüglich kalendarischer Messungen es in ihrer bisherigen Denkweise gewohnt waren, nur dem System mit dem Erdenlauf um die Sonne Bedeutung zu schenken, betrachteten sie den HAAP von vornherein als den Hauptkalender. Hier liegt der Hauptfehler bei der Bewertung des kalendarischen Zählweisensystems der Mayas! Weil sie nicht nachempfinden konnten, daß es den alten Mayas viel mehr auf die Qualität der Zeit als auf die Quantität ankam, meinten sie irrtümlicherweise, daß man den bekannten Sonnenzyklus als hauptsächliche Grundkonstante annehmen müsse, um den Maya-Kalender zu verstehen.

Dadurch voreingenommen richten die westlichen Forscher ihr Hauptaugenmerk auf die astronomischen Übereinstimmungen des  Maya-Kalenders mit dem astronomischen Erkenntnisstand der heutigen Zeit. Wobei sie mit Erstaunen schnell feststellten, daß die Maya-Kultur über äußerst präzise Berechnungsmethoden für astronomische Planetenkonstellationen, wie Sonnen- und Mondfinsternisse sowie Kometen- und Asteroidenlaufbahnen verfügte. Dies verleitete die westlichen Wissenschaftler dazu, die angeblichen Maya-Prophezeiungen auf rein astronomische (äußere) Ereignisse zu projizieren. Aus dieser Denkweise heraus wurde auch das Datum 21.12.2012 für das vermeintliche Ende des Maya-Kalenders festgelegt, welcher aber in Wirklichkeit ein Endloskalender ist.

[...]


Einer der wesentlichen Schlüsse, den man tatsächlich aus der richtigen Interpretation des Maya-Kalenders ziehen kann, ist, daß wir in Kürze mit dem Sturz der Vorherrschaft des Westens, also dem Untergang der jüdisch-freimauerischen Hochfinanz und ihres globalen  Beherrschungssystems („der Herrschaft der Finsternis“) zu rechnen haben, durch das die Völker der Erde immer mehr systematisch irregeleitet, in der „Matrix aus tausend Lügen“ gefangen gehalten, unterdrückt und ausgeplündert werden. Die Maya-Prophezeiungen beschreiben also nichts anderes als genau den Krisen- und Wendeprozeß (Paradigmenwechsel), der seit Jahren von Monat zu Monat immer offensichtlicher zu erkennen ist und schon in relativer Kürze den Abtritt der gesamten judäo-anglo-amerikanischen Megakultur von der Weltbühne bedeuten wird – den wir mit Verlauf der sich immer weiter zuspitzenden Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise zur Zeit „live“ verfolgen können...

-> Quelle und vollst. Artikel auf derhonigmannsagt.wordpress.com
Originaltexte auf www.reichsbewegung.org

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