Neues aus den Boards:

Du sollst neue Wege anlegen
Du sollst neue Wege anlegen, damit du nicht nur Staub aufwirbelst, sondern Spuren hinterlässt.
(Unbekannt)
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Die Kraftstoff-Spirale - Sprit sparen mit genialem System

Die Kraftstoff-Spirale aus dem Sortiment der Wirbelspiralen arbeitet auf Grundlage neuer Technologien, welche die Effizienz bei der Verbrennung von Kraftstoffen erhöhen. Das führt zu weniger Sprit-Verbrauch  - bei uns ca. 30% - sowie besserem Abgasverhalten. Die Kraftstoffspirale wirkt bei Benzin, Diesel, Öl und Gas.

Die Wirkung entsteht laut Herstellt zumindest teilweise durch (Bio)Resonanz und Quantenfelder. Der Brennstoff wird energetisch balanciert und erhält sein optimales Potential. Verglichen mit der energetischen Wasserbelebung z.B. via Lebensquell-Wasserspirale oder AH / AHSG (>>) würde ich sagen, auch Brennstoffe verlieren durch die Lagerung an Effizienz, was die Spirale mehr als nur ausgleicht.

Die Spirale wird auf die Kraftstoffleitung vor dem Motor aufgedreht (der Einbau geht fix) und arbeitet sofort, bei jeder Temperatur und ohne Verschleiß. Neben der verminderten Rußpartikelbildung ist vor allem die Einsparung von 5%-30% Kraftstoff ein Hauptargument für diese Technologie. Es ist keine TÜV-Genehmigung notwendig, da am Fahrzeug nach offizieller Lehrmeinung ja nichts verändert wurde. Für den Betrieb an einer Gas- oder Ölheizung gibt es übrigens ein Extramodell.

Natürlich sollte man die üblichen Tipps, wie man Sprit sparen kann, weiterhin berücksichtigen. Die Verwendung der Original Kraftstoffspirale (nicht mit billigen Plagiaten verwechseln!) ist schon ein nachhaltiger Beitrag zum Umweltschutz. Vorausschauendes Fahren, der richtige Reifendruck und weitere Maßnahmen sind ebenso wichtig, siehe Tipps zum Spritsparen unten.

Die Kraftstoff-Spirale im Hyundai Atos MXI (Einspritzer) eingebaut:

Bild: Kraftstoffspirale im Motorraum eines Hyundai (Bild: Christian Narkus) Bild: Kraftstoffspirale im Motorraum eines Hyundai (Bild: Christian Narkus) Bild: Kraftstoffspirale im Motorraum eines Hyundai (Bild: Christian Narkus)
Das Auto ist ein Benziner, die Spirale wurde nahe dem Motor platziert. Obwohl ich erst annahm, dass die Wirkung sich nur innerhalb der Spirale entfaltet, wurde ich eines besseren belehrt. Man lernt nie aus Lächelnd
Dazu ein Update (2011-10-30)
Mit wurde inzwischen bestätigt, dass es sogar genügt, die Spirale ins Handschuhfach zu legen. Ich schließe aus Erfahrungen mit anderen Wirbelspiralen, dass die Wirkung sich im ganzen Raum um die Spirale entfaltet. Mein eigenes Muten hat dies für alle von mir verwendeten Wirbelsystem-Spiralen schon lange bestätigt, ich ging jedoch erst von einerm Einzelfall aus. Die Installation ist damit enorm simpel.

Kraftstoffersparnis bis zu 30% - das lohnt sich

Die Ersparnis beim Kraftstoff liegt bei 5% bis 30% (bei uns ist es ein typischer MIttelwert von ca. 20%). Die Kosten für die Kraftstoff-Spirale sind schnell wieder drinnen, allein durch diesen Faktor.

Bild: Illustration, Sprit sparen mit der KraftstoffspiraleÜber quant-vital.de
sind dazu Tabellen einsehbar, für PKW und 2x LKW -> www.quant-vital.de - außerdem findest du dort Erfahrungsberichte.

Dabei sind weitere Faktoren, welche die Lebensdauer des Fahrzeugs deutlich erhöhen und oft beobachtet werden, noch nicht eingerechnet: Verminderte Rußpartikelbildung, besseres Fahrverhalten und bessere Beschleunigung, oft beobachtete Ent-Stressung des Fahrers (z.B. durch Verminderung von E-Smog).

Das grundlegende Prinzip, welches bei der Veredlung von Wein oder der Belebung von Wasser wirkt, entfaltet auch hier seine Wirkung: Neuordnung nach kosmischen Prinzipien mit der Wirbelstruktur. Es wirkt so einfach wie die Natur einfach wirkt.
(Anmerkung: Je nach Medium - Wasser, Wein, Kraftstoff - braucht es ein spezielles Modell der Wirbelspiralen.)

-> die Kraftstoff-Spirale kann hier bestellt werden

Konventionelle Tipps zum Spritsparen:

  • "Der Motor sollte regelmäßig gewartet werden, da der Motor nur dann am sparsamsten läuft, wenn alles optimal eingestellt und der technische Stand einwandfrei ist. Dazu gehören auch abgenutzte Zündkerzen und verstopfte Luftfilter.
    Auch der Einsatz von Leichtlaufölen ( 0W-30 oder 5W-20 ) kann sich lohnen. Die speziellen Öle sind zwar doppelt so teuer wie Mineralöle, aber Berechnungen des ADAC's haben ergeben :
    Bei einer Fahrleistung von jährlich 15.000km und einem Durchschnittsverbrauch von 10l/100km kann das im Jahr eine Ersparnis von rund 70 Euro bringen.
  • Der Reifendruck ist beim Spritsparen sehr wichtig und sollte lieber etwas höher sein. Ca. 0,1-0,3 Bar schaden nicht, dadurch wird der Rollwiderstand geringer und der Spritverbrauch gesenkt. Der Reifendruck sollte nicht höher sein, als bei voller Zuladung empfohlen wird (siehe Gebrauchsanleitung).
    Schon beim Reifenkauf sollten Sie sich für ein Modell mit geringem Rollwiderstand entscheiden.
  • Fahren Sie keinen unnötigen Ballast durch die Gegend, 100 kg weniger Gewicht entsprechen ca. 1l weniger Verbrauch.
    Dachträger, Aufbauten und Heckträger sollten nach der Benutzung vom Fahrzeug entfernt werden. Selbst ein unbeladener Heckträger erhöht bei Tempo 100 den Spritverbrauch um 20 Prozent.
  • Energie ist nie umsonst, auch der im Auto erzeugte Strom kostet Geld - sprich Kraftstoff. Vor allem die komfortsteigernden Zusatzaggregate sind wahre "Stromfresser": Die Sitzheizung erhöht den Verbrauch um bis zu 0,25 l/100 km, eine Klimaanlage schlägt bei falscher Bedienung, sprich bei voller Kühlleistung, gut und gerne mit plus 2,0 l/100 km zu Buche! Deshalb ist der richtige Umgang mit dem Kühlaggregat wichtig: Stand das Auto in der prallen Sonne, sollte es vor dem Losfahren gut durchlüftet werden. Auf den ersten Fahrt-Kilometern dann die Klimaanlage in der Funktion "Umluft" mit höchster Kühlleistung betreiben, anschließend die Temperaturregelung auf etwa 20 bis 22 Grad einstellen.
    Übrigens: Auf keinen Fall sollten Sie aus Gründen des Spritsparen auf die Klimatisierung im Auto verzichten. Denn ein "kühler Kopf" fährt sicherer, dies haben mehrere Untersuchungen erwiesen.

Spritsparen mit dem richtigen Fahrstil:

  • Beim Starten des Motors sollten Sie das Gaspedal nicht betätigen und sofort losfahren. Das Warmlaufen lassen kostet unnötig Sprit und schadet der Umwelt, außerdem wird der Motor unter Last schneller warm.Fahren Sie vorausschauend. Wenn Sie von weitem eine rote Ampel sehen, frühzeitig vom Gas gehen. Nutzen Sie die Bremswirkung Ihres Motors und kuppeln Sie nicht aus, moderne PKWs sind mit einer Schubabschaltung ausgestattet diese unterbricht die Treibstoffzufuhr und Sie verbrauchen so tatsächlich 0,0 Liter Sprit. Beim Auskuppeln läuft der Motor im Leerlauf weiter und verbraucht so ungefähr 1 - 1,5 Liter pro Stunde. Verzichten Sie beim Losfahren auf einen Kavalierstart. Der hinterlässt ohnehin keinen Eindruck, kostet aber enorm viel Sprit.
  • Schalten Sie frühzeitig in einen höheren Gang, "schwimmen" Sie im Verkehrsstrom mit und bewegen Sie sich ohne größere Beschleunigungsvorgänge durch den Stadtverkehr. Das Hochschalten in den nächsten Gang empfiehlt sich bei ca. 2000 Umdrehungen. Zurückschalten ist erst erforderlich, wenn der Motor beim Gasgeben ruckelt. Zwischen den Gangwechseln oder wenn mehr Tempo gewünscht wird, sollte das Gaspedal ruhig tief - etwa zu zwei Drittel - durchtreten werden. Denn im höheren Gang mit viel Gas zu fahren ist wesentlich verbrauchsgünstiger als mit hoher Drehzahl und kaum durchgedrücktem Gaspedal. Motorexperten wissen: Bei Volllast arbeitet der Motor mit dem besten Wirkungsgrad.
  • Was den Kraftstoffverbrauch betrifft, lohnt es sich bereits bei kürzesten Wartezeiten, den Motor abzuschalten. Bei modernen Motoren ist man bereits bei Abschaltzeiten unter zehn Sekunden "im grünen Bereich" und selbst bei älteren Fahrzeugen konnten ab 20 Sekunden Motor-Stopp positive Auswirkungen hinsichtlich Spritverbrauch und Schadstoffausstoß nachgewiesen werden. Da nur fünf Prozent der im Auto-Alltag üblichen (Ampel)-Standzeiten kürzer als 20 Sekunden sind, gilt also auch für "ältere Auto-Semester" die Empfehlung, den Motor beim Stau- oder Ampel-Stopp grundsätzlich abzuschalten.
    Bedenken Sie jedoch: Nachts sofort nach dem Stillstand des Motors mit der Zündung die Beleuchtung des Wagens wieder zu aktivieren..."


(Quelle und weitere Tipps siehe www.kfz-auskunft.de/tipps/spritsparen.html)

Kommentare:

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Kommentar von Dirk G. | 19.10.2011

Als Ergänzung, konventionelle Tipps zum Spritsparen es muss ja nicht immer so alternativ sein!!

Spritsparen mit dem richtigen Fahrstil:

Beim Starten des Motors sollten Sie das Gaspedal nicht betätigen und sofort losfahren. Das Warmlaufen lassen kostet unnötig Sprit und schadet der Umwelt, außerdem wird der Motor unter Last schneller warm.

Fahren Sie vorausschauend. Wenn Sie von weitem eine rote Ampel sehen, frühzeitig vom Gas gehen. Nutzen Sie die Bremswirkung Ihres Motors und kuppeln Sie nicht aus, moderne PKWs sind mit einer Schubabschaltung ausgestattet diese unterbricht die Treibstoffzufuhr und Sie verbrauchen so tatsächlich 0,0 Liter Sprit. Beim Auskuppeln läuft der Motor im Leerlauf weiter und verbraucht so ungefähr 1 - 1,5 Liter pro Stunde. Verzichten Sie beim Losfahren auf einen Kavalierstart. Der hinterlässt ohnehin keinen Eindruck, kostet aber enorm viel Sprit.

Schalten Sie frühzeitig in einen höheren Gang, "schwimmen" Sie im Verkehrsstrom mit und bewegen Sie sich ohne größere Beschleunigungsvorgänge durch den Stadtverkehr. Das Hochschalten in den nächsten Gang empfiehlt sich bei ca. 2000 Umdrehungen. Zurückschalten ist erst erforderlich, wenn der Motor beim Gasgeben ruckelt. Zwischen den Gangwechseln oder wenn mehr Tempo gewünscht wird, sollte das Gaspedal ruhig tief - etwa zu zwei Drittel - durchtreten werden. Denn im höheren Gang mit viel Gas zu fahren ist wesentlich verbrauchsgünstiger als mit hoher Drehzahl und kaum durchgedrücktem Gaspedal. Motorexperten wissen: Bei Volllast arbeitet der Motor mit dem besten Wirkungsgrad.

Was den Kraftstoffverbrauch betrifft, lohnt es sich bereits bei kürzesten Wartezeiten, den Motor abzuschalten. Bei modernen Motoren ist man bereits bei Abschaltzeiten unter zehn Sekunden "im grünen Bereich" und selbst bei älteren Fahrzeugen konnten ab 20 Sekunden Motor-Stopp positive Auswirkungen hinsichtlich Spritverbrauch und Schadstoffausstoß nachgewiesen werden. Da nur fünf Prozent der im Auto-Alltag üblichen (Ampel)-Standzeiten kürzer als 20 Sekunden sind, gilt also auch für "ältere Auto-Semester" die Empfehlung, den Motor beim Stau- oder Ampel-Stopp grundsätzlich abzuschalten.
Bedenken Sie jedoch: Nachts sofort nach dem Stillstand des Motors mit der Zündung die Beleuchtung des Wagens wieder zu aktivieren!

Auf der Autobahn sind 110 km/h allemal "sparsamer" als 130 oder 150 km/h. Nun haben es selbst Autofahrerinnen und Autofahrer mit einem ausgeprägten Spritspar-Willen bisweilen eilig: Dann sollten sie mindestens 20 Prozent unter der Höchstgeschwindigkeit des eigenen Autos bleiben - wer dem Motor das letzte Quäntchen Leistung abverlangt, treibt auch den Verbrauch auf die Spitze! Wichtig ist aber auch eine möglichst konstante Geschwindigkeit: Wer eine halbe Stunde Tempo 100 und eine weitere halbe Stunde Tempo 160 fährt, legt 130 km zurück - verbraucht unterm Strich aber mehr als derjenige, der eine Stunde lang Tempo 130 einhält!


Weitere Tipps zum Spritsparen:

Verbinden Sie Ihren Wocheneinkauf mit einem Besuch der Supermarkt-Tankstelle, meistens ist hier der Sprit am billigsten.

Suchen Sie die billigste Tankstelle: aktuelle Listen in den Tageszeitungen oder bei KFZ-Auskunft.de unter Tankstellen . Momentan wird an Zapfsäulen bei großen Einkaufsmärkten am wenigsten verlangt. Auch Freie Tankstellen sind günstig. Wenn Sie im Grenzland zu Polen oder Tschechien wohnen, können Sie dort günstiger tanken. Der Sprit ist rund 25 Cent pro Liter billiger. Sie können so bei einer Füllung locker 10 Euro sparen. Das Benzin entspricht in der Regel unserem Standard. Aber rechnen Sie vorher genau, ob Zeitaufwand und Entfernung im richtigen Verhältnis zur Einsparung an der Zapfsäule stehen.

Mit Fahrgemeinschaften lässt sich eine Menge Spritsparen. Nutzen Sie z.B. Ihre geballte Einkaufsmacht, wenn Sie mit Ihrem Nachbarn gemeinsam zum Einkaufen fahren. Ist energetisch sinnvoll, unterhaltsam und sozial. Zudem gibt es bei den großen Supermärkten ausreichend Parkplätze, günstigen Kaffee und billigen Sprit.

Überlegen Sie, ob Sie Fahrten in die Innenstadt durch Nutzung des P ark & R ide Angebotes vermeiden können (Die Suche nach einem Parkplatz in den meist ohnehin zugeparkten Innenstädten entfällt. Ebenso spart man sich die Gebühren der Parkhäuser, riskiert kein Knöllchen usw.)

Rush-Hour vermeiden! Außerhalb des Berufs- oder Reiseverkehrs lässt es sich auf freier Bahn wesentlich angenehmer dahingleiten, zudem wird mangels "Stop and Go" der Geldbeutel geschont.

Klassische Musik beruhigt das Gemüt und den nervösen Gasfuß. Es schont somit Motor, Bremsen, Reifen und den Verbrauch.

Der beste Tipp zum Schluss:
Ein Fahrzeug, das in der Garage steht, braucht auch keinen Kraftstoff.
Dass soll heißen: Vermeiden Sie Kurzfahrten, wie z.B. zum Zigarettenautomaten, zum Bäcker um die Ecke usw. Denn ein kaltes Auto verbraucht durch die Startautomatik bis zu 100% mehr an Kraftstoff.

 

(gefunden unter auf www.kfz-auskunft.de/tipps/spritsparen.html )

 

Kommentar von Ralf-Gunnar | 09.02.2013

Moin Christian...gibt es auch schon Erfahrungen und Einbautips für Bootskapitäne, was müßten diese beim Einbau in den Bootsdiesel beachten???

HERZ*lichte Wochenendgrüße von Ralf-Gunnar

Kommentar von Admin | 09.02.2013

Ahoi Ralf, gute Frage und danke für die Anregung. Die Erfahrungen basieren bisher zwar auf Landfahrzeugen - das liegt wohl auch daran, dass wir bisher Wasserfahrzeuge nicht auf dem Radar hatten. Doch warum nicht?! Die Kraftstoff-Spirale wirkt schließlich bei allen Typen gleich gut, solange es sich um einen Verbrennungsmotor handelt. Für den Einbau wäre ein Foto vom Motorbereich sinnvoll. Dann könnte ich schauen, welche Größe da passt. LG Christian

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