Trinkwasser - Aufbereitung und Energetisierung
Wie Musik nicht nur laut oder leise sein kann, ist Wasser auch viel mehr als nur H2O. Für unsere Gesundheit ist es grundlegend von Bedeutung, täglich gutes Wasser zu trinken - für den Zellstoffwechsel wie zum Ausleiten im Körper unerwünschter Stoffe. Damit Wasser diese Aufgaben erfüllen kann, braucht es eine geeignete Struktur, Energie und lebensfördernde Informationen - kurz, es muss LEBENDIG sein. Wasser aus dem Leitungshahn ist praktisch tot. Wie daraus wieder ein lebendiges, wohlschmeckendes Getränk wird, zeigen wir in dieser Rubrik.
Weitere Newseinträge und Artikel dieser Rubrik findest du unter diesem Beitrag.
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Bessere Ernte, weniger Probleme mit "Schädlingen", längere Blüte - der beste Grunddünger ist naturkonform strukturiertes Wasser, es fördert die Gesundheit von Pflanze und Bodenleben. -> mehr lesenSchweres Wasser (Deuterium) im Leitungswasser - wie relevant für unsere Gesundheit? Kann die Wasserbelebung helfen?
30.09.2011 12:54 von Christian Narkus (Kommentare: 10)
! Update - Erfahrungsbericht : Leichtes Wasser !
Dr. Gàbor Somlyai sagt in diesem Video u.a., dass Leichtes Wasser, also Wasser ohne Deuterium, bei der Krebsbehandlung eine Rolle spielt:
Deuterium-reduziertes Wasser und seine Erfolge bei Krebs-Patienten
Zu viel Schweres Wasser im Trink- und Zellwasser ist also schädlich, stört die Zellteilung (Mitose) und
braucht mehr Energie, um zu reagieren, schwächt also den Stoffwechsel
insgesamt. Gute Gründe, sich mit dem Thema zu befassen.
Durch einen aktuellen Artikel über Schweres Wasser vom Wolfgang, hier zu lesen, bin ich auf das Thema gestoßen.
Ich habe mangels veröffentlichter Messung die Stadtwerke Potsdam zum Thema angeschrieben.
Update am 10.10.: Die Antwort kam am 4.10. wie folgt:
Sehr geehrter Herr Narcus,
vielen Dank für Ihre Anfrage per Kontaktformular.
Deuterium wird im Trinkwasser nicht untersucht. Deuterium ist nicht Bestandteil der radioaktiven Parameter nach Trinkwasserverordnung.
Untersuchungen zur Radiaktivität im Trinkwasser werden durch das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Abteilung Verbraucherschutz, Referat V 5 - Strahlenschutz durchgeführt. Die Ergebnisse sind im Internet veröffentlicht. Deuterium wird aber nicht untersucht.
Deuterium ist auch nach der Weltgesundheitsorganisation nicht Bestandteil der zur Untersuchung empfohlenen radiaktiven Parameter.
Somit besteht keine Veranlassung entsprechende Untersuchungen durchzuführen.
Mit freundlichen Grüßen...
Quelle: Email der Stadtwerke Potsdam
Ja, was offiziell nicht bedenklich ist braucht nicht untersucht zu werden. Künstliches Glutamat galt offiziell auch einst als unbedenklich. Doch die Zeiten ändern sich, und ich warte nicht darauf, bis es offiziell ist. Ich belebe heute schon mein Leitungswasser.
Laut der Website www.deuterium-reduziertes-wasser-gegen-krebs.com gibt es nicht nur klinische Untersuchungen, auch erste Arzneimittel für Katzen und Hunde seien zugelassen. Auf den Seiten finden sich auch eine Menge weiterführende Informationen.
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Kommentar von Gerd Blohm | 02.10.2011
Hallo Christian,
das sind sehr interessante Informationen.
Prüfe mal, was mit dem Deuterium passiert, wenn das Wasser vor den Wasserhähnen durch
die vielfältige Verwirbelung im Aqua Lyros(R) Wasseraktivator geströmt ist.
Wenn meine Erhebung stimmt, bleibt davon nichts mehr übrig. Das würde vorhandene praktische Wirkungen begründen.
Interessant ist auch, dass durch die informelle Wirkung der AH-Modelle ohne Verwirbelung zumindest rund 50% vom Deuterium nicht mehr vorhanden zu sein scheint.
Kommentar von Admin | 10.10.2011
Den Test zum Deuteriumgehalt habe ich mehrfach nachvollzogen, immer mit gleichen oder sehr ähnlichen Werten. Die Werte heute: Stadtwerke 5%, Hausanschluss 3%, hinter Wasserspirale + AH-Aktivator zwischen 0% und 1%. Ich zweifle immer noch an den sehr hohen Werten, sind mir zu unglaublich.
Gerd, deiner Anregung folgend habe ich bei euch auf Deuterium ferngetetest: Hausanschluss 2mal 2%, einmal (heute) nur 1%. Hinter dem AL konnte ich alle drei Male gar kein Deuterium feststellen.
Die AHs sind zwar nicht so gut wie der AL - wäre auch seltsam - doch wandeln sie einen gehörigen Anteil um (z.B. 2% auf <1%).
Kommentar von Gerd Blohm | 10.10.2011
Hallo Christian,
da stimmen wir anhand unserer Tests überein. Konsequenz: Wir brauchen das aus dem Hahn fließende Aqua Lyros-Wasser nicht mehr in den Gefrierschrank zu legen, denn wir haben aus dem Hahn bereits "leichtes Wasser" mit seinen vorzüglichgen Wirkungen auf unsere Zellen und die geordnete Zellteilung. So einfach kann es sein.
Kommentar von Christian Narkus | 10.10.2011
Hallo Gerd, da stimme ich dir zu. zumal der direkte Gewinn aus fließendem Wasser ja mein Ideal darstellt, soweit es Leitungswasser angeht. Dennoch finde ich das Experiment mit dem Gefrierschrank faszinierend, ich kann mir noch nicht erklären, wie der Effekt zustande kommt. Heute teste ich zum ersten mal Regenwasser, bin schon gespannt. LG Christian
Kommentar von Albert | 04.11.2011
Hallo Christian!
Die Gefrierschrank-Methode hat in ihrer Eigenartigkeit den Vorteil, dass bei Fase 2 nur das leichte Wasser vereist. Es wird ein minimaler Rest (bis zu 1/10-tel) in Flüssiger Form entsorgt, der ansonsten sehr einfach gebunden bleibt. Diese (Gifte) können Clouster-frei die Filter bestimmt auch passieren neben dem leichten Wasser-Anteil. Und noch eine Besonderheit ist das durch das relativ lange Einfrieren, der leichte Wasser-Anteil hexagonal kristallisiert was die diamant-artige Härte und die starke Lichtbrechung hervorbringt. Dieses aus Fase 2 aufgetaute Wasser ist, in grösseren Mengen und als Kur getrunken, ein wahres Heilmittel, sogar Verjüngungsmittel. Der Aufwand lohnt sich bestimmt, auch wenn Heilung und Verjüngung nicht sofort, auf Befehl erscheinen. LG Albert
Kommentar von Gerd Blohm | 04.11.2011
Hallo Albert,
Die Gefrierschrank-Methode ist zweifellos ein guter Weg für ein Wasser, das seiner natürlichen Funktion entsprechend unseren Körperzellen gut bekommt. Es ist ein Weg zu gutem Wasser für die Menschen, die nicht oder noch nicht die Möglichkeit haben, gleiches oder ähnliches Trinkwasser nach vielseitiger Verwirbelung und Information im Rahmen der naturkonformen Ordnung jederzeit aus ihrem Wasserhahn zapfen zu können, wie wir es tun.
Kommentar von Admin | 10.11.2011
Kurzes Update am Rande: Das Regenwasser schmeckte sehr gut und bekam mir. Das hat mich schon überrascht und war für meinen Verstand eine weitere Herausforderung.
@Albert Danke für deine Hinweise. Ich entsorge i.d.R. mehr als 1/10 des Wassers in Phase 1 - wie lange lässt du es im Kühlfach?
@Gerd Ich denke, hier handelt es sich um eine Anomalie, die wir nicht per Aqua Lyros oder andere Methoden ersetzen können. Das aufgetaute Wasser aus Phase schmeckt zu anders (zu gut!) und hat Qualitäten für das DAUERHAFTE Informieren, wie sie mir vorher unbekannt waren. Bitte vergleiche das selbst einmal.
Kommentar von Catho | 22.02.2012
Hallo,
ich habe mit Interesse ihre Diskussion hier gelesen. Ich bin zufällig bei meiner Recherche zu Deuterium in Zirkonen auf diese Seite gestoßen. Und hab das Gefühl, dass ich sie hier leider ein paar Dinge durcheinander werfen.
Sie berichten hier, dass sie Deuterium-reicheres Wasser mittels einem Wasserverwirbeler an Deuterium verarmen. Wenn sie wirklich überzeugt davon sind, müssten sie sich aber auch im klaren sein, was das bedeuten würde: Kernspaltung! Sie würden dadurch die Atomkerne bestehend aus einem Proton und Neutron aufspalten, da leichtes Wasser (1H2O) nur Wasserstoffe mit einem Proton erhält. Vermutlich ein Effekt, den sie sich eigentlich wünschen, denn bei Kernspaltung wird Strahlung freigesetzt (vgl. Atomkraftwerke). Und...
ah, entschuldigen Sie. Ich hatte mir eigentlich überlegt ihnen wissenschaftlich fundiert zu antworten. Aber ich nehme an, dass sie das sowieso nicht interessiert, weil sie ja alles besser wissen. Naturwissenschaftlich ungebildet, aber die Universitäten sind ja auch alle Mittäter in Verschwörungen mit der Industrie, ja ja.... Wenn all diese Effekte, die sie berichten wahr und auch nachweisbar wären, würden Naturwissenschaftler sich darum reißen, darüber zu berichten! Das wären Sensationen, denen kein Forscher widerstehen kann....
Kommentar von Admin | 23.02.2012
@Catho
Was Sie mit so einem Kommentar, der am Kernthema vorbei geht, erreichen wollen, ist mir ein Rätsel. Aber, Moment... klar! "Ich wollte heute doch noch unter einem Baum, den ich doof finde, einen Haufen machen." Verstanden. Jemand wird den schon weg machen.
Kommentar von Gerd Blohm | 23.02.2012
Hallo Catho Anonymus,
danke für Ihre Meinung, Ihre Wahrheit und Wertschätzung. Ich respektiere Ihre Wahrheit und habe meine, die mit Ihrer nicht übereinstimmen muss.
Ich habe Respekt vor den wissenschaftlichen Erkenntnissen, die uns die Natur begreifen und besser nutzen lassen und mache Sie auf folgendes aufmerksam.
Es gibt viele Anomalitäten des Wassers, die auch aus der Sicht von Wissenschaftlern wahr und nachweisbar sind, aber wissenschaftlich noch nicht erklärt wurden. Da haben Sie ein großes Feld für Ihre wissenschaftliche Arbeit.
Ich empfehle Ihnen, dabei auch die wissenschaftliche Betrachtung der energetischen und rein informellen Prozesse. Sie können sich dabei auf eine ganze Reihe vorhandener wissenschaftlicher Arbeiten stützen.
Alles Gute für Sie und liebe Grüße
Gerd Blohm
Artikel in dieser Rubrik:
- Leitungswasser ist unbehandelt nicht gesund, darum: Aufbereitung und Energetisierung
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