Was immer ihr euch wünschet, bittet darum und glaubet, dass es euch schon gegeben wurde, und es wird euch zu Teil werden.
(Bibelzitat)

Universelle Energien verstehen und nutzen - für Gesundheit, Umweltheilung, Bewusstseinsentwicklung

Universell und daher einfach funktionierende und/oder leicht nachzubauende Kostruktionen stehen im Mittelpunkt. Wir stellen auch Geräte für den Hausgebrauch vor, helfen sie zu weiterentwickeln, ihre Wirkung zu testen und ihre Verbreitung fördern. Die Zeit ist reif.

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Moe-Joe Cell - Bauanleitung

26.05.2010 18:33 von Christian Narkus (Kommentare: 1)

Aufbauend auf dem Modell des Äthers ersannen die Forscher immer neue Mechanismen zur Beschreibung der Natur und erfanden letztlich auch die Maschinen. Doch alle Errungenschaften sind nicht denkbar ohne die Vorarbeit vieler Pioniere, Vordenker und Erfinder, welche in ihrem Denken über die Wirklichkeit eines gemeinsam hatten: Der alles durchdringende Äther. Die Struktur und die Eigenschaften dieses Äthers wird bei den einzelnen Forschern meist unterschiedlich beschrieben. Einige Pioniere der Ätherforschung werden anhand eines kurzen Streifzuges durch die Entwicklungsgeschichte dargestellt. Das Augenmerk wird insbesondere dorthin gelegt, wo früher schon versucht wurde, die elektromagnetischen oder gravitiven Kräfte sowie der Aufbau der Materie anders als auf Grund der heute geltenden Lehrmeinung zu betrachten. www.joecell.de

Bild: Joe Cell (Quelle: joecell.de)

Weitere Infos auf www.joecell.de


Ein Beitrag von Stefan Holzhofer, entdeckt auf http://de.nntp2http.com/alt/paranormal/2005/04/83e120bd16c2baaf61a2e1fa69942236.html, der Wichtigkeit halber stelle ich es komplett hier rein:

Was ist eine Joe-Zelle?
Die Joe-Zelle (benannt nach seinem Erfinder, der nur Joe genannt
werden moechte) ist eine Zelle die in der Lage ist, einen Motor mit
Hilfe von „Ordnenden Kraeften" - durch Implosion, anstatt Explosion,
anzutreiben.
Dabei erhitzt sich der Motor nicht (hat seine Vor- und Nachteile) und
laeuft sogar fluessiger als bei einem Explosionsmotor. Auch die
Kraftentwicklung ist im Schnitt um ca. 5 – 10 % staerker.

Diese Anleitung beschreibt den Aufbau einer Experimentellen Zelle, um
mit dieser genuegend Erfahrung mit dem Auflade-Prozess zu erlangen.
Ich werde in einem anderen Dokument eine erweiterte Variante dieser
Zelle beschreiben und wie man diese an einen Benzinmotor anschliesst
und konfiguriert.


Materalien:

1 x Glassgefaess (oder ein durchsichtiges Acryl-Plastik Gefaess)
Durchmesser: 6 Zoll (15,4 cm) und ca. 150 mm hoch. Ein Deckel ist
notwendig, wird aber spaeter naeher beschrieben, wenn es darum geht,
die Zelle an einen Motor anzubringen.

1 x Set aus Edelstahrohre mit Durchmessern 1,2,3,4 Zoll und 5 Zoll
lang. (Ein Zoll entspricht 2,54 cm). Diese duerfen nicht magnetisiert
sein. Eine Waerme-Behandlung (auf ca. 420 Grad Celsius, dann langsam
abkuehlen lassen) muesste reichen um eine evt. Magnetisierung zu
neutralisieren.

18 x Platzhalter aus Plastik. 12 x 12 mm. Oder als Alternative auch
ein Platzhalter aus einen einzigen PVC-Stueck mit Fugen.

1 x 12 Volt Autobatterie. (12 Volt / 1 Ampere)

2 x Spannungskabel mit Klammern.


Zusammenbau:

In der Mitte des Behaelters wird ein Loch im Boden gebohrt, so dass
der erste 1 Zoll Zylinder mit der Negativ-Elektrode angeschlossen
werden kann.
Die Schraube die durch den Boden des Behaelters gefuehrt wird, muss
mit Gummiringen an beiden Enden isoliert werden. Mit den passenden
Muttern werden diese befestigt.

Auf den Boden des Behaelters wird der Platzhalter aus PVC befestigt.
Darauf werden die 2,3 und 4 Zoll Zylinder befestigt.

Die Zylinder duerfen einander nicht beruehren, noch duerfen sie den
Boden des Behaelters beruehren! Sie muessen alle voneinander durch
Wasser oder Plastik getrennt sein!

Der aeusserste 4 Zoll Zylinder wird an einer Positiv-Elektrode
befestigt.
Die Klammer fuer die Positiv-Elektrode darf nicht aus einem rostbaren
Material bestehen, da es in staendigen Kontakt mit Wasser sein wird.

Der Behaelter wird mit Wasser gefuellt. Die Zylinder muessen ganz
unter Wasser getaucht sein.




Wasserqualitaet:
Kein Wasser aus der Leitung, kein Regenwasser, kein Wasser das
irgendwie durch irgendwelche Pumpen und Eisenrohre gepresst wurde.
Es muss sauberes Quellwasser sein (mit einem PH-Wert von 7)!
Warum das so ist, werde ich in einem anderen Dokument ueber die
Theorien der Energetik erklaeren.

Die Zelle und alle Komponenten in ihr, muessen ebenfalls richtig
sauber sein. So sauber, dass man selber wagen wuerde einen Schluck
Wasser aus der Zelle zu nehmen. (Tut es nicht, ich kann fuer nichts
garantieren!)


Aktivierung (Von der einfachen Elektrolyse zum Energieaufbau und
Wandlung des Wassers):


Achtung:
Zu keiner Zeit duerfen die einzelnen Zylinder „kurzgeschlossen"
werden. Diese muessen immer einen Abstand haben und zwischen den
Zylindern darf nichts anderes als Wasser sein.
Nicht mit den Gasen der Elektrolyse „spielen"! Das wuerde die Zelle
„toeten" bzw die Zelle wuerde seine energetische Ladung verlieren.


Bis die Zelle Einsatzbereit ist, muss das Wasser verschiedene Stadien
durchlaufen:
1) Die einfache Elektrolyse. Am inneren Zylinder ist die groesste
Aktivitaet zu beobachten. Man sieht kleine Luftblasen hochsteigen. Das
Wasser beruhigt sich dann wieder, kurz nach dem abschalten des
elektrischen Stroms.

Bemerkung zum 1. Stadium:
Die Elektrolyse erreicht man sofort. Es handelt sich dabei um keine
Kunst. Die Zelle sollte man nicht zu lange an der Spannung halten. 5
Minuten ein, dann die Elektroden abklemmen und vielleicht einen Tag
abwarten, bis man es wieder einschaltet. Das wiederholt man tagelang,
auch wochenlang, bis die Zelle das 2. Stadium erreicht hat.

Wichtig: Elektroden abklemmen und die Zelle mit dem Deckel schliessen
wenn die Zelle nicht geladen wird.
(Bei der Elektrolyse entsteht Knallgas. Vorsicht !!!)

Das 2. Stadium ist wie das pflanzen eines Baumes. Man steckt den Samen
in den Boden und wartet ab, giesst ab und zu ein bisschen und langsam
waechst der Baum aus dem Boden.
Umso sauberer das Wasser ist, um so eher wird der 2. Stadium erreicht.
Auch kann das Wasser „lebendiger" gemacht werden, je mehr man es
schuettelt, filtert, usw. (Aber nicht durch diese Kohlefilter, sondern
durch ein Leinenstoff)

2) Wird das 2. Stadium erreicht, werde die grossen Luftblasen groesser
und die kleineren Luftblasen noch kleiner. (Wie ein weisser Schaum)
Auch erreichen die Blasen diesmal die anderen Ringe am aeusseren Rand
der Zelle. Klemmt man die Elektroden ab, verschwinden die Blasen nicht
innerhalb von Sekunden wie im 1. Stadium, sondern bleiben minutenlang
noch bestehen.

Die Wasseroberflaeche bekommt ein leichtes glaenzendes Aussehen, da
die Oberflaechenspannung zunimmt.

An der Oberflaeche taucht nun ein braunes Material auf. Das sind
Verunreinigungen der Zelle, die sich mit der Zeit loesen. Man kann
diese einfach entfernen. Man kippt die Zelle dazu ein wenig und
entfernt diese mit ein Blatt Papier.

Auf dem Boden der Zelle sind keine Ablagerungen. Das Wasser selbst
wird kristallklar.

Ab diesem Zeitpunkt ist der „Same" gesetzt.

3)Jetzt bruetet die Zelle! Die Blasen bleiben nach abschalten der
Spannung noch ganze Tage, anstatt nur wenige Minuten. Beim einschalten
kann man sehen wie das Wasser langsam anfaengt zu vibrieren. Zuerst
nur 2 Wellen die Sekunde, dann bis zu 100 Wellen in der Sekunde.
Irgendwann sieht man nichts mehr, aber die Vibrationen nehmen immer
mehr zu. (Da man eine Gleichspannung anlegt, kann man dieses Phaenomen
nicht mit der Art der Spannung erklaeren.)

Die Oberflaechenspannung nimmt noch weiter zu.

4)Dieser Stadium aehnelt dem 3. Stadium, bis auf wenige Details. Aber
Stadium 3 ist bereits eine einsatz-faehige Zelle fuer einen Wagen.


Anschluss an einen Benzin-Motor und die Gefahren der Zelle:
Bitte lest das Buch „Experimenters Guide to the Joe Cell". Es ist frei
im Internet erhaeltlich.
Ich habe selbst die meisten Informationen zum Bau und den Gefahren aus
diesem Buch entnommen.
Falls Ihr selbst Forschung im Bereich „Freie Energie" betreibt und
wichtige Informationen habt, enthaltet diese nicht vor allen, sondern
veroeffentlicht diese. Das kommt uns allen zugute, auch dem Planeten!



Theoretische Grundlagen und Hintergruende:
Die Materie und der Raum bestehen aus Energie. Die Energie selbst ist
sowas wie „Information". (Siehe Yin-Yang-Theorie)
Information kann chaotischer (ungeordneter) Natur sein (Yang) oder
geordneter Natur (Strukturiert, Yin).

Leben braucht Ordnung oder es erzeugt selbst Ordnung. Wenn diese
Ordnung zerstoert wird ist das Leben selbst in Gefahr. Man sieht
Ordnung im Makrokosmos, z.B. die Galaxien, Sonnensysteme, die Distanz
der Erde zur Sonne, Erdrotation, Mondphasen ... wir messen sogar die
Zeit von den Himmelskoerper, da wir uns auf deren Ordnung und Rhythmus
verlassen.

Im Mikrokosmos ist diese Ordnung ebenfalls vorhanden, als eine
Analogie zum Makrokosmos ( wie im Kleinen so auch im Grossen).
Beispiel: Zellen, DNS, Atomstruktur

Information benoetigt viel Platz wenn diese chaotisch ist. Die
Naturwissenschaft bezeichnet chaotische Prozesse bei denen
strukturelle Informationen verloren geht Entropie.
Entropie geschieht z.B. bei Waerme.
Beispiel: Ein Eiswuerfel besitzt eine gewisse Information. Wir sehen,
dass es eine Form von einem Wuerfel hat mit bestimmten Abmessungen.
Durch die warme Raumtemperatur schmilzt der Wuerfel, es verliert an
Struktur. Bald ist es nur noch Wasser, irgendwann nur noch
Wasserdampf, das so gut wie keine Ordnung mehr enthaelt (ausser der
Molekularen Struktur des H2O).

Im Gegensatz dazu ist der Prozess der negativen Entropie (Yin-Prozess)
ein kuehlender Prozess, das Strukturen erschafft. Wenn der Wasserdampf
wieder abkuehlt und auf einer Oberflaeche kristallisiert, dann nimmt
es eine Form an. Eiskristalle haben im Gegensatz zu Wasserdampf einen
maechtig hoeheren Informationsgehalt.

Kann der leere Raum selbst Strukturen annehmen und der Entropie
unterliegen?

Einstein hatte in seinen Theorien gekruemmte Raeume dargestellt. Der
Raum um einen Planeten kruemmt sich. Schwarze Loecher koennen den Raum
so weit verzehren, dass kein Partikel Licht mehr entfliehen kann,
sobald es das Ereignis-Horizont ueberschritten hat.

Vor der Quantentheorie existierte noch eine andere Theorie, die aber
von vielen Wissenschaftlern nicht gerne aktzeptiert wurde. Die
aether-Theorie.
aether leitet Informationen weiter, kann aber selbst Informationen
enthalten. In letzter Zeit wird die aether-Theorie wiederbelebt, da es
doch anscheinend einige Aspekte gibt, die das Model vom unseren
Universum vervollstaendigen.

Raum kann tatsaechlich Strukturen annehmen. Ob der Raum strukturiert
ist oder chaotisch laesst sich jedoch nicht so einfach messen. Erst
wenn ploetzlich eine Implosion des Raumes aufgrund einer hohen
negativen Entropie entsteht, laesst sich daraus schliessen wie hoch
der Informationsgehalt war.

Eine Analogie:
Computer komprimieren Dateien um Speicherplatz zu sparen. Dazu werden
Programme (z.B. Winzip) verwendet um mit Algorythmen immer
wiederkehrende Muster zu erkennen und diese durch einen kurzen
Schluessel zu ersetzen.
Wenn dann die Datei wieder entpackt wird, werden die Schluessel mit
ihren urspruenglichen Mustern ersetzt.
Versucht man nun einen Text zu komprimieren, dass nur chaotische
Buchstabenfolgen enthaelt (Zufalls-Buchstaben), dann kann das Programm
die Datei kaum komprimieren.
Aber ein normaler Text kann sehr gut komprimiert werden, weil unsere
Sprache wiederkehrende Muster enthaelt, die sich mathematisch
uebersetzen lassen.

So verhaelt es sich auch mit der Natur. Was geordnet ist, kann
komprimiert werden. So entsteht Platz.
Unordnung jedoch verbraucht Platz (und sogar Zeit, da Zeit das
Resultat von Entropie ist).

Der Funken nun, der ein Raum mit hoher negativer Entropie zum
implodieren bringt stammt im Motor von der Zuendkerze.
Es wuerde kein Sinn machen, die Joe-Zelle an einem Dieselmotor
anzuschliessen. Dort gibt es kein Funke, der die Implosion in Gang
bringen wuerde.


uebrigens ist die Implosion ein natuerlicher Vorgang, das keine
Energie vergeudet, sondern nur umwandelt. Als Beispiel: Die Sonne
In der Sonne sind es nicht die nuklearen Kraefte die sie antreiben.
Einige bezeichnen die Sonne als ein Haufen von tausende von Atomaren
Explosionen in der Sekunde. Dem ist nicht so! (Denn sonst gebe es bald
keine Sonne mehr, da alle Materie aus der Sonne ins Weltall geblasen
wuerde)
Die Sonne erzeugt ihre Energie durch Fusion.
Fusion bindet zwei Wasserstoff-Atome zu einem Helium-Atom. Dabei
entsteht Energie und das Ursprungsmaterial wird umgewandelt in ein
anderes Element.
Es ist saubere Energie, die durch die ungeheure Groesse der Sonne auch
noch recycled wird.

 

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Kommentar von Peter | 20.07.2010

Anmerkung zum Vergleich mit der Sonne:
Neueste Studien weisen auf ein Plasmavortex innerhalb der Sonne hin, dass nicht nur die Energie liefert, sondern auch die Materie erzeugt. Ein ähnliches Plasmavortex soll die Erde besitzen. Das Erdölvorkommen zum Beispiel stammt nicht von Fossilien ab, sondern wird natürlich durch das Erdinnere erzeugt. Gase, Wasser, alle Elemente die wir zum Leben benötigen stammen aus dem Zentrum der Erde. Wen das interessiert, dem empfehle ich die Theorien "Elektrisches Universum" und "Erdexpansionstheorie" zu lesen.




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Beiträge im Board / Blog:

29.07.2010 20:03

SEIN veröffentlicht Prinzipaufbau einer neuen Freien-Energie-Maschine

Prinzipskizze zu einer Maschine, die Raumenergie in klassische mechanische Energie wandelt. Die rote Scheibe ist elektrisch aufzuladen, der blaue Rotor zu erden. Dadurch entsteht ein elektrisches Feld, das den Rotor antreibt.

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26.01.2010 18:16

Vorgestellt: SKALARE TECHNOLOGIE zur Stromerzeugung

Dieses Element wandelt die Energie natürlicher Skalarfelder in Strom um und hat zudem die besondere Eigenschaft dass die erzeugte Spannung immer höher wird

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