Mische die Stoffe des Himmels und der Erde naturrichtig, denn dann wirst du zeitlebens glücklich sein.
Viktor Schauberger

Universelle Energien verstehen und nutzen - für Gesundheit, Umweltheilung, Bewusstseinsentwicklung

Universell und daher einfach funktionierende und/oder leicht nachzubauende Kostruktionen stehen im Mittelpunkt. Wir stellen auch Geräte für den Hausgebrauch vor, helfen sie zu weiterentwickeln, ihre Wirkung zu testen und ihre Verbreitung fördern. Die Zeit ist reif.

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Neue Aussicht auf erfolgreiche Kalte Fusion: revolutionärer Durchbruch bei der Energieerzeugung?

30.03.2011 19:05 von Christian Narkus (Kommentare: 1)

Kalte Fusion in der Black Box? Die Festkörperkernforschung überprüft einen möglicherweise revolutionären Durchbruch bei der Energieerzeugung

Seit 2004 berichtet Telepolis über den Stand und politische Hintergründe der Erforschung der sogenannten Kalten Fusion. Heute vor 22 Jahren vorgestellt gilt diese Form der Kernfusion "bei Raumtemperatur" nicht Wenigen noch immer als wichtige Energiequelle der Zukunft. Nachdem Hoffnungen, die US-Politik würde die Kalte Fusion auf die Agenda der öffentlichen Forschungsförderung setzen, im Sande verlaufen waren, konzentrierte sich das Fachgebiet wieder stärker auf die eigentliche Forschung, speziell die Nanoforschung Lobbying für die Kalte Fusion.

Vor zwei Jahren hatten wir hier prognostiziert, dass 2020 mit ersten Anwendungen für Heizzwecke zu rechnen sei  Kalte Fusion und die Zukunft). Wenn allerdings stimmt, was der Ingenieur Andrea Rossi angekündigt und in Italien demonstriert hat, dann kommen Aggregate zur Wärme- und Stromerzeugung aus Kalter Fusion bereits bis 2012 auf den Markt. Diese Ankündigung hat sogar die Experten des Fachgebiets überrascht. Während die Welt sich mit atomarer Verwüstung und einem neuen Ressourcenkrieg konfrontiert sieht, wird im Internet ein möglicher technologischer Durchbruch diskutiert, den der Zukunftsforscher Gerald Celente bereits mit der Entdeckung des Feuers vergleicht.

Ein öffentlich durchgeführtes Experiment

14. Januar 2011, 19 Uhr, Cerodolo Industriebezirk, ein paar Kilometer vor Bologna. Giuseppi Levi atmet durch. Er ist froh, dass das halböffentliche Experiment doch noch funktioniert hat, denn zunächst schien es zu scheitern. Ausgerechnet an diesem Tag versagte die Datenaufzeichnung und spielte das Heizaggregat verrückt. Unruhe und Skepsis hatte sich unter den 50 handverlesenen Beobachtern breitgemacht. Hätte das Aggregat wie noch am Vortag seinen Dienst getan, hätte die Eingangsleistung auf 100 Watt runtergeregelt werden können, zugunsten einer höheren Ausbeute.

Levi überschlägt noch einmal die Werte, die er eben gemessen hat. 4,9 Gramm Wasser waren pro Sekunde am Reaktor vorbeigeleitet und dabei von etwa 20 auf 101 Grad Celsius verdampft worden. Das entspricht einer Leistung von 12.400 Watt. Die Eingangsleistung im "Steady State"-Betrieb war 400 Watt. Die nukleare Maschine des Ingenieurs Andrea Rossi und des Physikers Sergio Focardi hatte 31 Mal mehr Energie erzeugt, als sie konsumiert hatte. Das ist für ihn das wichtigste Ergebnis des Tages.

Vertrauen in den Reaktor hat Levi seit dem 16. Dezember 2010, als er erlebt hatte, wie sie ihre Arbeit autark, ohne externe Energiequelle verrichtet. Der Kernphysiker der Universität Bologna hatte das Experiment organisiert, um Kollegen den "Energie-Katalysator" zu demonstrieren. "Ein 'öffentliches Experiment', wo Physiker den Apparat wirklich beobachten können, ist viel interessanter als eine Reihe PowerPoint-Folien", teile Levi Telepolis mit. "Edison sprach nicht über die Glühbirne, er zeigte sie." Mit Rossi, dem Erfinder der Dampfmaschine, war vereinbart, dass dieser lediglich den Apparat auf dem Experimentiertisch bedient. Er selbst und seine Kollegen der Physik- und Chemie-Fakultäten führten alle Messungen unabhängig durch. Wenn Levi nicht bereits aus früheren Messungen gewusst hätte, dass keine gesundheitsschädliche elektromagnetische oder Teilchen-Strahlung entsteht, hätte er mehr Vorsicht walten lassen.

Von Kalter Fusion mag Giuseppe Levi nicht sprechen, lieber von niederenergetischen Kernreaktionen (Low Energy Nuclear Reactions – LENR). Denn auch für ihn ist der Reaktor eine Black Box. Was darin vorgeht – ob es Fusion ist –, weiß er genauso wenig wie alle anderen Beobachter. Soviel ist bekannt: Im Reaktorgefäß befinden sich einige Gramm Nickel, idealerweise in Form eines Nanopulvers, Wasserstoffgas und ein oder mehrere bis heute streng gehütete Katalysatoren in einer Atmosphäre von zwei bis 20 Bar. Wird die Temperatur über ein Heizaggregat erhöht, zündet der Reaktor und erzeugt soviel Wärme, dass die bevorzugte Betriebstemperatur von 150 bis 500 Grad Celsius von selbst aufrecht erhalten werden kann. Der heiße Reaktor verdampft Wasser, womit letztendlich geheizt, Arbeit verrichtet oder Strom erzeugt werden kann.

Um auszuschließen, dass in der Black Box schlicht und ergreifend Wasserstoff verbrannt wird – eine der einfachsten chemischen Reaktionen –, hat Levi den Wasserstoffverbrauch überprüft. 218 Gramm Wasserstoff hätten verbrannt werden müssen, um die gemessene Energiemenge zu erzeugen. Maximal ein Gramm ist tatsächlich verbraucht worden. Auch ein Stromkabel, das die Energie an seinen Messgeräten vorbei hätte liefern können, hat Levi nicht gefunden. Focardi und Rossi behaupten in ihrem gemeinsamen Aufsatz, dass der Reaktor Energie erzeugt, weil Nickel und Wasserstoff zu Kupfer verschmelzen. In Einzelfällen soll bis zu 415 Mal mehr Energie erzeugt als verbraucht worden sein.

In dem Nickelpulver sollen nach Betrieb des Reaktors die stabilen Kupfer-Isotope 63 und 65 in einem unnatürlichen Häufigkeitsverhältnis gemessen worden sein – ein Hinweis auf eine Fusions- bzw. Transmutationsreaktion. Andererseits wird bei der vorgeschlagenen Kernreaktion Gamma-Strahlung erwartet. Focardi habe diese bereits häufig gemessen, doch am 14. Januar zeigte das Messgerät von Levis Kollegen keine Werte über der natürlichen Hintergrundstrahlung...

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Kommentar von Joh.Winkler | 15.07.2011

Bitte alle ihr da draußen gebt acht und fragt nach wo diese Entwicklung hingeht.Das wir die
Resursen sparen können ist schon mal von großer Bedeutung. Wenn ich mir vorstelle was an Energie gebraucht wird um ein Kilo N-Dünger zu erdampfen.Bei dieser Medode wird der Luftstickstoff flüßig gemacht und das mit hohen Energieeinsatz.
Ich hoffe wir werden bald einen Weg finden der das möglich macht wovon andere nur träumen und wir Energie konsumieren ohne schlechtes Gewissen zu haben.
Vielen Dank joh. winkler





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